„Kontinuität ist entscheidend“ – Bundestrainer Torben Hoffmeister über Training, Team und Olympiaziele
Shownotes
Neuer Olympiazyklus, neuer Chef-Bundestrainer: Torben Hoffmeister spricht über seinen Start im Amt, den Saisonauftakt mit dem WTCS-Rennen in Samarkand und den aktuellen Stand des deutschen Teams. Es geht um die Entwicklung einzelner Athletinnen und Athleten, die Rolle von Wissenschaft und Coaching im Spitzensport sowie die ersten Weichen Richtung Los Angeles 2028.
Moderation dieser Folge: Jan Grüneberg
Torben Hoffmeister bei Instagram
triathlon talk ist der Podcast von tri-mag.de. Ihr findet uns bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify, Amazon Music und allen gängigen Podcast-Plattformen.
Andere Themen, Trainingstipps, Rennberichterstattung und vieles mehr findet ihr auf unserer Website: https://tri-mag.de
Unsere Zeitschrift triathlon könnt ihr hier abonnieren: http://www.tri-mag.de/abo
Uns und viele unserer Follower findet ihr auch bei Strava: https://www.strava.com/clubs/tri-mag
Transkript anzeigen
00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge von Triathlon Talk, dem Podcast der Zeitschrift triathlonundvontrimac.de.
00:00:19: Mein Name ist Jan Grüdenberg Und bei mir ist DTU-Chef Bundes Trainer Thorben Hofmeister Hi Thorben!
00:00:24: Hallo Jahn vielen Dank für die Einladung.
00:00:28: Thorben du warst am Wochenende beim ersten WTCS Rennen der Saison in Samarkand.
00:00:32: Bist du heile wieder zurückgekommen?
00:00:35: Ja es sind ein wilder Trip von Samarkandy Wastern wohl zurück der dann auch mitten durch die Nacht geht aber sind glücklicherweise alle gut wieder zurückgekommen.
00:00:45: Stand bei dir diese Woche sonst noch was an oder war erst mal alle Zeichen auf Erholung?
00:00:50: Ne leider gar nicht, am Montag hatten wir direkt unser WVL Halbzeitgespräch also Sportpolitik mit DOSB Bundeskanzleramt und so weiter.
00:01:00: Also ein harter Übergang Und die letzten zwei Tage war ich dann an unserem Stützpunkt in Freiburg mal wieder und eigentlich erstmal sind er vorn Vollstrahlen mehr oder weniger über die Schultern schauen dürfe ich.
00:01:14: Also auch interessant.
00:01:15: also war direkt wieder eine abwechslungsreiche Woche.
00:01:19: Einmal nach dem rechten Sehen.
00:01:23: Wir sprechen gleich noch im Detail über das erste Rennen der Saison aber erst mal bis zufrieden mit den Ergebnissen vom Wochenende?
00:01:30: Ja, also ich würde sogar sagen sie hab zufriede!
00:01:34: Du könnt gleich ins Detail gehen, aber ich glaube für mich das Wichtige war... Ich finde alle Athleten die nachher Das waren ja leider ein bisschen reduziert, aber alle die am Start waren und alle Athletinnen haben so gesehen keinen krumm Fehler gemacht.
00:01:47: Also alle haben nachher einen sehr soliden Wettkampf gemacht, lässt sich bestimmt überall noch etwas rausholen, aber eigentlich war es so ein Staat in den Saison, dass man erst mal was auf der Habenseite hat.
00:01:59: Du bist jetzt seit Anfang des Jahres Chefbundestrainer?
00:02:01: Hast du dich schon so'n bisschen in der neuen Rolle zurechtgefunden?
00:02:06: Ja ich denke mittlerweile hat man sich dann ganz gut eingenebt würde ich mal nennen.
00:02:13: Ich habe ja davor schon sehr viel Kontakt zu den Athleten gehabt, zu den Heimtrainern.
00:02:18: der Übergang oder der Kontrast war jetzt nicht so groß.
00:02:22: Nichtsdestotrotz kam natürlich dann Thomas Müller und er ist jetzt unser jetziger Sportdirektor.
00:02:28: Dann doch mit ein paar neuen Aufgaben auf mich zu was die Nominierungskriterien angeht für die Wettkämpfe, für die olympischen Spiele, sodass man auch wieder neu herausgefordert wurde aber unter dem Strich doch... war so, wie es eigentlich doch erwartet wurde.
00:02:44: damit.
00:02:45: Ganz gut.
00:02:47: Ja.
00:02:47: Magst du vielleicht einmal für die Zuhörerinnen und Zuhöre erklären was genau in deinem Aufgabenbereich als Bundestrainer fällt?
00:02:54: Gerne!
00:02:55: Also nachher geht das schon in erster Linie wirklich um diese große sportfachliche Linie.
00:03:03: also nachher gezogen darum dass wir ja in unserem System in der DTU auch eine gewisse gemeinsame Vorstellung von Training haben, wie entwickeln wir Leistung?
00:03:14: Dass man dort auch einen Überblick hat.
00:03:17: Es ist natürlich nicht copy-paste, dass jeder das gleich macht, aber es noch ein Gefühl hat, okay, wie läuft das bei unseren Stützpunkten ab?
00:03:23: Wie arbeiten die untereinander miteinander?
00:03:28: Wichtig ist in meiner Augen dann natürlich diese ganz Absicherung der zentralen Lehrgänge.
00:03:32: Wir sind ja jetzt seit Zweiundzwanzig dann auch wieder dabei, dass wir relativ viele zentrale Maßnahmen durchführen.
00:03:38: Das war dort auch ein möglichst gutes Angebot an die Athleten abliefern können, das wir sie da sehr gut betreuen und natürlich auch die Wettkampfbetreuung.
00:03:48: Dass wir dort optimal aufgestellt sind, dass wird dort auch nicht sagen okay es hat jetzt zweimal gut funktioniert also sind ja perfekt.
00:03:58: sondern wo können wir auch jedes mal noch ein bisschen was besser machen?
00:04:04: In der Praxis, die Hauptaufgabe.
00:04:06: Nichtsdestotrotz habe ich es ja schon angekündigt Richtung Nominierungskriterie und Kaderkriterien.
00:04:11: Da ist auch so ein bisschen organisatorisch sportpolitische Dinge im Hintergrund, die ebenfalls noch in den Bereich fallen.
00:04:19: Du hast gerade auch schon deine Kontakte zu den Heimtrainerinnen und Heimtrainern angesprochen.
00:04:23: Thomas Möller hat mal über dich gesagt, dass du dir da schon sehr großes Vertrauen erarbeitet hast in der Vergangenheit.
00:04:30: Wie entsteht dieses Vertrauen eigentlich?
00:04:35: Naja, man muss dazu sagen ich war ja oder ich bin zwei tausend siebzehn als Institut für angewandte Trainingsdienste gekommen.
00:04:41: Ich habe dort die Stelle von Thomas Möller so gesehen übernommen und das schön und reizvolle waren dann dabei als ein Mannfach Gruppe dass man natürlich den direkten Kontakt zu jedem einzelnen Heimtrainer hat.
00:04:56: Und wenn man das Ganze glaube ich dann haben wir jetzt so viel Leidenschaft wie sehr viele im Trialon haben.
00:05:03: angeht Versuchst dich eine saubere Meinung zu bilden, wo man denkt dass man Athleten entwickeln kann was Schwerpunkte sein sollten könnten in welcher Reihenfolge man Dinge angeht und das dann ernst mit den Heimtrainern bespricht.
00:05:19: Dann liegt man häufig auf einer Linie manchmal aber auch nicht.
00:05:23: ich glaube diese Diskussion dieses diese Liebe zum Detail die dann klar ist der möchte mich unterstützen der es einer von denen hier nicht irgendwo sich profilieren möchte oder recht haben möchte, sondern einfach nur ein Input geben möchte und das dann über viele Jahre immer wieder viel austauscht.
00:05:42: Ich denke, dass ist dann so der Punkt wo man da noch Vertrauen aufbauen kann.
00:05:46: Dass du jetzt so sehr stark aus der Wissenschaft kommst, glaubst du, das verschafft dir auch einen kleinen Vorteil bei den Heimtrainern?
00:05:56: Könnte ich... könnte sein würde ich jetzt nicht unterschreiben.
00:06:02: Ich glaube oder mein Überzeugung ist, man braucht als guter Trainer schon diesen fundierten, fraglichen Inhalt.
00:06:11: Dass man nachher dieses Wissen hat oder zumindest einen tiefen Einblick wie nachher physiologische Zusammenhänge sind und wie nach her Training funktioniert?
00:06:23: Und dann ist aber glaube ich noch viel wichtiger diese Menschenkenntnis dieser mit wem Arbeitste eigentlich im Einzelfall auf die Leute einzugehen, viel zu kommunizieren.
00:06:38: Aber natürlich kann man nicht weg oder rausrechnen auch sehr gleich und dass man ja eigentlich aus der Wissenschaft kommt.
00:06:42: Und das tiefer an kann jetzt wahrscheinlich immer sehr analytisch über Dinge nachdenken.
00:06:49: Deutschland kommt jetzt aus einer sehr erfolgreichen Phase mit Olympia Gold in der Mixed Relay, mit dem Weltmeisterin Titel für Lisa Terch in der WTCS im vergangenen Jahr.
00:06:57: ist es für dich mehr so Rückenwind gerade?
00:06:59: Oder bringt das auch ein bisschen mehr Druck mit sich?
00:07:06: gar nicht sehen, weder noch aus dem Grund dass ich... Ich sehe jetzt nicht der erste Januar aus den Stadterminen und es ist neuerer sondern das ist nachher Prozess gewesen mit einem gewissen internen Umbau.
00:07:18: Den wir jetzt hatten aufgrund des Weggangs von Martin Pfeidt aber wir sind ja diese Linie schon viele Jahre zusammengegangen heißt also ich sehe mich ebenso mit dabei dass sie ein Teil war vom Team in den letzten Jahren, die einiges erarbeitet haben.
00:07:38: Und ebenso sehe ich mich jetzt nicht als Hauptverantwortlicher für das was kommt.
00:07:44: und genau daher denke ich ist es schon rückgewendet und auch Ansporn dort anzuknüpfen und voran zu gehen.
00:07:52: aber ich mache mir keinen besonderen Druck und denke mir jetzt muss ich etwas leisten oder die Athleten müssen gut sein weil ich glaube da muss noch ehrlich sein davon natürlich dann der Chefbundestrainer gegebenfalls zu weit weg um nachher, ja auch nachher diesen Impact zu haben.
00:08:08: Um jetzt heute von Platz zwanzig auf Platz eins zu kommen.
00:08:12: Da ist dann wieder wichtiger den Kontakt zum Heintrainer zu haben, das Vertrauen zu haben und zum Athleten, zum Trainern und diese langfristige Entwicklung mitzunterstützen.
00:08:21: Wir hatten das Thema aber gerade schon einmal kurz mit dir als quasi aus dieser Schnittschelle zwischen Wissenschaft und Praxis kommend.
00:08:28: du warst vor deiner Station als Bundestrainer Wissenschaftskoordinator und Funktionstrainer Bildung Davor bei der DTU und fünf Jahre lang auch wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAT in Leipzig.
00:08:39: Was bedeutet das alles für deinen Alltag als Chefbundestrener?
00:08:44: Ich glaube, dass bedeutet den erster Linie, dass man doch schon ein bisschen Erfahrung gesammelt hat, wenn man es zusammenrechnet.
00:08:50: Das gibt dann doch wieder so ein bisschen Sicherheit, dass viele Dinge ja nicht zum allerersten Mal erlebt sondern schon ähnliche Situationen hatte.
00:09:00: Es sorgt dafür, dass wir gerade diesen guten Kontakt zu den Tränen hatten zu den Athleten.
00:09:06: Ich meine, jetzt die Athleten, die wir im Bundeskader haben das waren zum Großteil, die beim ersten Jahr am IAT dann die Jullioren, die gekommen sind.
00:09:14: Das sind jetzt die sechsundzwanzig, sieben und zwanzigjährigen Elite-Athleten.
00:09:17: also man ist schon einen langen Weg zusammengegangen was ich total schön finde ja auch sehr interessant fand oder auf alle Fälle nicht missen möchte dass diese Trainerausbildung wo man sich doch noch mal eine ganz andere Rolle begibt und sich fragt, okay ich bin das verantwortlich Trainer auszubilden.
00:09:39: Was denke ich denn was eigentlich so ein Trainer haben muss?
00:09:41: Und wie sowas entwickeln und den Schritt zurück voraus wieder draufzuschauen.
00:09:46: Wie baue ich dann auch einen Bildungssystem auf Richtung CBA-Trainer, dass am Ende da jemand über Teamwork herauskommt der dann die Dinge gelernt hat oder zumindest in Berührung kam, die ich für wichtig finde ist wahrscheinlich jetzt eher ein ungewöhnliches Ansatz, aber ich glaube das ist schon interessant mal diesen Denkprozess durchgehen zu müssen.
00:10:08: Ja
00:10:09: wenn du auch gerade so aus dieser Trainer Ausbildung kommst fällt es dir manchmal schwer irgendwie dann auch singen die du lährst bei dir selber anzuwenden.
00:10:15: oder fällt sich das besonders leicht am Ende.
00:10:19: niemand ist perfekt.
00:10:20: Aber wie gelingt ihr das quasi dass auch diese Lehren halt dann selbst umzusetzen?
00:10:26: Ist eine gute Frage.
00:10:29: Wir haben versucht, in den letzten Jahren den Adriner sehr stark darauf umzumünzen dass einer der wichtigsten Kompetenzen vom Trainer sich selbst zu reflektieren.
00:10:41: Also ich habe das... Ich hatte natürlich die wunderbare Zeit als Teilweise IAT-Mitarbeiter teilweise dann schon beim Verband, dass ich dann Louis de La Haye mit an der Seite hatte, der einen riesigen Reparatur hat an Erfahrung, an Erfolgen und über die Zeit hat man sehr stark gemerkt.
00:11:00: Im Fokus bei ihm steht da nicht die Trainingmethodik, die Trainingslehrer oder die Physiologie.
00:11:04: Sondern dieses wiege ich mit Menschen um?
00:11:06: Wie wirklich auf andere Menschen.
00:11:10: und davon abgeleitet ist dann auch diese Umstellung in der Trainersbildung bei uns eigentlich so ein bisschen passiert.
00:11:15: Wir haben dann sehr früh gesagt wir haben in Deutschland wunderbare Trainer- und Trainingsplane aber relativ wenig Coaches.
00:11:22: also dieses Mitmenschenarbeiten mit diesen Motivationen herauskitzeln die Athleten und Athletinnen besser zu machen, dass wir dort eine gewisse Lücke hatten.
00:11:35: Und ich glaube wenn man diese Gedanken mitgeht und dann versucht das Ganze in Leerinhalt zu packen, fand ich es sehr motivierend auch diesen Weg immer wieder mitzugehen und sich zu fragen okay was ist jetzt gut gelaufen?
00:11:49: Wo kann ich anders handeln können oder voranzugehen?
00:11:53: Für mich war immer so ein Punkt in der Trainerausbildung.
00:11:56: Wir haben ganz häufig sehr physiologisch lastiger Trainer dabei, die in meinen letzten Jahren sehr viel auch über dieses Thema geprägt waren und ich habe versucht dann immer mitzugeben.
00:12:12: Die Dinge, die dir am meisten Spaß machen oder am meisten Expertise aft, da wirst du wahrscheinlich auch mit Abstand am besten sein.
00:12:18: also versuch dich eher ein bisschen auf die anderen zu konzentrieren weil sie machen nicht insgesamt wahrscheinlich relativ einfach zum besserem Trainer.
00:12:26: ja so versuche ich dann auch dem Ganzen gegenzugehen und jeden tag ein bisschen besser zu werden.
00:12:32: Ja,
00:12:32: dieses Coaching auch weiter dann in der Ausbildung zu etablieren.
00:12:36: Ist es denn einfach diese Zunahme dann auch in die Lehrinhalte oder habt ihr da noch andere Maßnahmen um das irgendwie auch so ein bisschen weiter an die Trainerinnen und Trainer heranzuführen?
00:12:46: In Jasterlin haben wir es wirklich versucht in den Art-Trainer wirklich zu implementieren dass wir dort viel mehr Richtung auch Psychologie, Rollenverständnis selbst Reflektion Die Prüfungsleistung war schlussendlich auch von Basketball lang geklaut oder übernommen Ein Coaching-Book schreiben, wo man sich eigentlich in erster Linie selbst beschreibt.
00:13:06: Was bin ich als Trainer und warum bin ich so?
00:13:09: Also was sind die Ursachen, warum mich handeln wie ich handle um eigentlich ein bisschen die Augen zu öffnen und mit sich selbst zu beschäftigen.
00:13:20: Ja das war so... was war noch?
00:13:22: Den anderen Fragen habe ich gerade verloren.
00:13:24: Auf
00:13:26: solche andere Maßnahmen gibt es irgendwie das Coaching den Trainerin näherzubringen außer vielleicht in den Lähen halten.
00:13:31: Danke!
00:13:35: Einer der Hauptpunkte, den ich für unglaubliche Diaryreiche finde oder selbst mitbekommen habe war natürlich die Zeit mit nur dieses Mentoring.
00:13:43: Also wenn ich eine erfahrene Trainer habe, den wir wieder an der Seite haben... Ich kann so viel lernen darüber gar nicht.
00:13:51: Ich kopiere aber durch dieses Beobachten zu verstehen warum er was macht auch gerade zu überlegen das Gefühl ich würde es anders machen dann zu überlegt Warum denn eigentlich?
00:14:01: Also was ist an so der Hintergrund, warum ich dort anders handeln würde und auch diese Frage dann immer vorne kleiner zu stellen.
00:14:07: Ja, ich muss ekelverantwortet ja die frage verkenne.
00:14:11: ich habe mich auch mal probiert Und dann kommt die Erklärung, warum er es gerade so tut.
00:14:15: Ich finde das bringt einem sehr sehr viel weiter und wir versuchen darüber hinaus Auch immer mehr in unserer fortbildungswochenhinde zu bekommen.
00:14:24: dass das nicht nur bei der Ausbildung haben.
00:14:26: Da kriegen wir natürlich immer die Trainer abgeholt, die jetzt Neuartrainer werden wollen.
00:14:30: Aber aufs Wortbildungswochenende kommen noch Antitran, die auch schon Artrainer sind und gegebenenfalls andere Schwerpunkte hatten zuvor.
00:14:39: Gibt es aus Dänersicht vielleicht auch noch andere Bereiche in denen Deutschland vielleicht international auch aufholen muss?
00:14:48: Ja definitiv!
00:14:49: Also ich glaube nicht dass wir überall Weltspitze sind.
00:14:52: eine der großen Punkte letzten Jahren war das Schirm.
00:14:57: Eine Nation war, die nicht dafür bekannt war ein Frontpackschirma zu sein und danach reagieren mussten.
00:15:02: Wir haben uns auf den Weg gemacht auf unterschiedliche Weise auch im Bereich Wissenschaften.
00:15:07: Und wir haben jetzt die Schimmersensoren entwickelt dass wir einen Einblick haben.
00:15:10: was passiert eigentlich in dem Wasser?
00:15:13: Wir versuchen dort auch in der Bildung aber auch in Kontakt mit den Stützpunktsgrenern.
00:15:19: wie geht ihr das an?
00:15:20: Wie versucht ihr es zu lösen eine bessere Planetzungen hinzubekommen auch mit dem Stützpunkt System nur Insellösung haben, sondern insgesamt als ein Team auftreten.
00:15:31: Dass wir unterschiedliche Trainer in den Lehrgängen mitnehmen um so ein bisschen unterschiedlichen Input zu bekommen.
00:15:37: Das ist so ein Beispiel.
00:15:39: die großen Themen sind natürlich Kohlenhydrataufnahme auf dem Rad.
00:15:47: wie viel kriegt eigentlich rein diese ganze Versorgungsgeschichte vor und nach dem Training?
00:15:55: Wir hatten es jetzt erstmals in Namibia dabei, dass wir einen Koch hatten.
00:15:58: Damit wir nicht mehr so lange Wartezeiten haben die Renationszeiten verbessern konnten und auch die Qualität des Essens denkt.
00:16:06: da sind so Dinge wo wir uns auf den Weg gemacht haben Richtung Ernährung und auch Psychologie.
00:16:12: das sind für unsere die Knapppunkte die wir uns nach Paris genommen haben wo wir gesagt haben das sind aus unserer Sicht Punkte wo wir besser werden können und sollten.
00:16:23: Es gibt bestimmt noch mehr.
00:16:26: Da sind die Arbeiter wieder der Meinung, wir sind trotzdem relativ kleiner verbannt.
00:16:29: Also lieber zwei drei Sachen richtig angehen anstelle die Gießkanne und alles ein bisschen versuchen.
00:16:36: Und gibt es etwas das du im deutschen Triathlon so in den vergangenen Jahren aus deiner Sicht besonders irgendwie gut entwickelt sie ist?
00:16:44: Das Miteinander also ich glaube schon dass wir vor der Zentralisierung Zweiundzwanzig gewisse Konkurrenzsituation hatten dies natürlich auch gibt nachher.
00:16:54: Wir müssen den Stützpunkt erfolgreich sein und dafür brauchen sie gute Athleten.
00:17:00: Aber ich denke schon, dass wir über diese kentralen Maßnahmen, wo wir auch immer die Stütze mit einbinden durch die hohe Konsistenz in der Wettkampf betreuen, das wir mit dem gleichen Athleten- und Trainern vor Ort sind, einen besseren Miteinandergefühl bekommen haben.
00:17:16: Auch durch Lehrgänge in Namibia, die man merkt, das ist eigentlich vier Wochen lang guter Spirit im Team.
00:17:23: Und es hilft weiter!
00:17:25: unter Bodo und Daniel in Saarbrücken.
00:17:28: Da waren da noch eine internationale Gruppe dabei oder internationale Athleten integriert, um richtig in die Weltspitze zu kommen.
00:17:36: Kauft man auch seinen Konkurrenten, um besser zu werden?
00:17:39: Ich glaube das hat sich schon stark entwickeln letzten Jahren wieder.
00:17:43: Und das Gleiche so im wissenschaftlichen Bereich?
00:17:48: Im wissenschaftlichem Bereich würde ich sagen sind wir mittlerweile schon sehr gut aufgestellt.
00:17:55: Wir haben jetzt mittlerweile zwei Kohle stellen am IAT Wir bekommen sogar jetzt noch eine Aufstockung für den Paratriathlon, dass wir noch eine halbstelle Paradidlandort haben.
00:18:07: Das heißt, wir können schon sehr viel Lehrgänge und Wettkämpfe dann auch mit der Wissenschaft begleiten was uns sehr wichtig ist.
00:18:15: Wir brauchen diese Schnittstelle.
00:18:17: die Wissenschaft muss in der Praxis dabei sein.
00:18:20: das bringt nichts wenn sie alleine irgendwo im Büro sitzen also müssen dort Sie mitnehmen und integrieren.
00:18:27: damit werden mehr Wert haben Und wir haben auch, glaube ich mittlerweile einen sehr guten Kontakt zu diversen Universitäten.
00:18:35: Das heißt wenn wir dort Fragestellungen haben, würde sagen das ist eigentlich noch zu weit weg von der Praxis dass wir sie unmittelbar über das IAT verantworten, dass wir dort gute Ansprechpartner haben wo wir das Ganze dann platziert bekommen und dann relativ zeitnah was nicht unbedingt selbstverständlich in der Wissenschaft und im deutschen Sportsystem ist, gute Antworten und Rückmeldung bekommen um dort voranzugehen.
00:18:59: Ja.
00:19:00: Die ersten internationalen Rennen der Saison sind jetzt gelaufen, zum einen der Weltcup auf Lanza Rote und natürlich das WDCS-Rennen in Samarkand – was sagen die Ergebnisse bisher auch über den Stand des Teams?
00:19:12: Also so früh im Jahr jetzt?
00:19:16: Genau!
00:19:17: Ich finde immer man muss aufpassen zu frühem Jahr das nicht zu überinterpretieren.
00:19:20: Nichtsdestotrotz hatten wir speziell in Lanza Rot auch schon ein sehr gut besetzten World Cup.
00:19:25: also war jetzt Man sieht ja an der Weltrangliste und die Position, wer dann dort ist.
00:19:30: Dass er schon sehr hochkarätig besetzt war.
00:19:33: Als Amerikaner wissen wir auch, dass ein paar Adliken gefehlt haben.
00:19:37: Dass wir jetzt nicht Hauser etc.
00:19:40: bei den Männern dabei hatten.
00:19:42: Dennoch war das ein hochklassiges Feld.
00:19:45: Das Wichtigste für mich etwas mit der vom Chefwundestrainer, was sie am Anfang gesagt hat einfach sehr solide Rennen gemacht haben, dass alle mit dem Gruppenfühl rein starten Aber speziell an Athleten wie Nina Ein jetzt leider nur auf Lanza Rote, aber auch Laura und Tim die alle natürlich ein schwieriges Jahr hatten.
00:20:05: Die ist nach Olympische Jahr dass die so gut wieder zurückgekommen sind.
00:20:09: Wir haben sie in Namibia gesehen und hatten natürlich im Trainerteam, im Betreuerteam das Gefühl, alles sieht gut aus Das geht voran, haben wir ein gutes Gefühl, aber so ein Wettkampferergebnis ist natürlich die Währung die noch erzählt Und deswegen sind wir da schon sehr zufrieden.
00:20:27: Ich würde sagen, wir fangen mal bei den Männerrennen an.
00:20:30: In Samarkand Henry Graf ist natürlich erst einmal einer der dann heraussticht mit seinem zweiten Platz.
00:20:36: Was bedeutet das Ergebnis auch gerade so für seine Rolle im Team?
00:20:42: Ich denke, es bedeutet schon sehr viel in der Hinsicht, dass er sich noch also gerade dieses Rennen stabilisiert als unser Vorzeigart näht, der auch voran geht und sich dieser Rolle bewusst ist der selbst bei einem Rennen, was er denn eine Laufentscheidung war mit Weltspitzen ist.
00:21:01: Also ich glaube das bringt auch mal ganz vieler auch ihm an Selbstbewusstsein aber auch allen anderen die ja doch auch regelmäßig dann mit ihm trainieren.
00:21:10: es hilft immer wenn man weiß okay da läuft gerade die Weltspitze, da schimpft die Welbspitze und da sitzt die Welpspitze auf dem Rad.
00:21:18: jetzt gibt dann auch allen andern aus den Rubben sehr viel Selbstbewusster in dieses Gefühl.
00:21:23: Ich habe immer den Marker dabei und daher darf ich auch wissen, dass Henry Richtung Belastungsverträglichkeit das eines der größte Punkte war, woran wir gearbeitet haben.
00:21:37: Auch im letzten Jahr jetzt direkt wieder mit so einem guten Rennen startet.
00:21:43: Das sind die wichtigsten Takeaways erstmal für ihn.
00:21:47: Ja vor allem weil ich sage mal das Laufen war ja auch so die größte Baustelle erst einmal und dass er dann da jetzt auch wieder so anschließen konnte an die Weltspilze ist ja schon mal schön zu sehen.
00:21:57: Wie bist du denn auch so mit den Athleten dann im Austausch oder auch nicht, was so auch Saisonziele angeht?
00:22:03: Vielleicht auch Platzierungsziele.
00:22:04: Weil für ihn nach dem vierten Platz in der Gesamtfertung im vergangenen Jahr wäre ja vielleicht auch mal dann der Schritt aufs Podium der Nächste.
00:22:13: Ja da sind wir eigentlich relativ weit von weggegangen.
00:22:17: Es gibt Athletinnen die auch sagen ich bin Weltmeisterin geworden.
00:22:21: Ich möchte auch wieder in diesem Bereich kommen.
00:22:25: es gibt durchaus nicht, dass die anderen nicht ambitioniert sind.
00:22:29: Es gibt auch Athletinnen und Athleten, die es relativ klar in Platzierung festmachen.
00:22:35: Uns ist viel wichtiger.
00:22:38: Henry bringt ganz viel mit, das wissen wir alle schon lange.
00:22:43: Die Hauptaufgabe bei Henry ist ihn stabil zu machen, zu bekommen.
00:22:49: Ich weiß nicht wie weit es bekannt ist, wie viel Henry so die Woche läuft.
00:22:52: Das ist nachher... nicht vergleichbar mit den Laufumfängen, die früher mal Daniel Unger oder Jan Porino gelaufen sind.
00:23:00: Aber das Entscheidende ist nachher die Kontinuität.
00:23:02: also wenn er es jede Woche hinbekommt dann sehen wir wie unglaublich er sich dabei schon dickelt.
00:23:08: Das gibt natürlich dann.
00:23:09: wie gesagt dann wenn er so ein Laufentscheidungsrenner auf dem Budest ja beendet kann er da ganz viel von mitnehmen.
00:23:17: ganz wie selbstbewusst sein ist auch dieser Weg passt dass man nicht künst oder krampfhaft versucht dort nur sehr viel zu laufen.
00:23:28: Das habe ich leider wieder in den Fahren leicht verloren, sorry.
00:23:33: Wie du bei der Zielsetzung noch mit dabei bist?
00:23:36: Danke!
00:23:40: Bei der Zielsetzung ist es in unseren Gedanken sehr wichtig dass wir es ein etwas handlungsorientiert angehen.
00:23:47: Dass Henry das ganze Schritt für Schritt macht, das Wichtige oder Wichtiger eigentlich als die Garantwertung dieses Jahr ist definitiv dann Und wir versuchen euch bei allen Athleten, des Rennen so weit runter zu brechen, dass sie realistische Schritte durch das Renndurchhaben, an denen sich orientieren.
00:24:09: Der Vorteil dabei ist nachher Sie können wunderbar recapitulieren was funktioniert oder nicht funktioniert hat um dann anschließend zu können ok wo arbeite ich im Training kann?
00:24:18: Oder auch im Fokus in den nächsten Rennen um voranzukommen?
00:24:22: und dieses reine Wettkampfergebnis?
00:24:25: da hängt natürlich Punkte dran und das wissen wir alle.
00:24:27: davon hinkt es nachher ab.
00:24:30: Das lässt einen dann zu stark auf Dinge fokussieren, die man eigentlich so nicht in der Hand habt.
00:24:35: Weil es dafür sehr stark von der Konkurrenz und anderen Bedingungen abhängig ist.
00:24:42: Tanja Neubert ist im Frauen-Rennen neunte geworden, ist in die Top Ten gekommen.
00:24:46: Ich würde sagen ebenfalls ein stärkerer Saisonstart für sie.
00:24:49: Wie bewährt das auch ihre Entwicklung über den vergangenen Jahren mit diesen Ausflügen?
00:24:53: Auf die Mittel des Tanzes abschneiden bei der Siebzig Drei WM?
00:24:57: Wie stehst du da so zu gerade?
00:25:00: Ja, also ich denke erst mal dass sie da auch sehr zufrieden mit sein kann.
00:25:04: Soweit auf Zufrieden ist Kann der es natürlich eine die unglaubliche Draht und Laufstärke hat die auch ganz anderes Training umsetzen kann als Als Henry.
00:25:18: wir hatten jetzt in Samarkand schon ein spezielles rennen Also einer fünfzehundert Meter Schimmstrecke ohne Landgang.
00:25:25: das ist für einen Führer neben mit einer Schwimmschwäche oder nicht In der expliziten Schwimmstärke doppelt das Hindernis.
00:25:34: Wir haben nachher durch den Australian Exit, wenn du noch ein paar Meter laufen kannst und in diesen Reinspringen kannst.
00:25:41: Das sind auch bei der Staffel bis zu sieben Sekunden Lücken-Gene eigentlich von alleine zu.
00:25:46: Das ist so was wir vor allem über die Staffelrennen rausbekommen haben.
00:25:52: Und es fällt natürlich bei so einem Rennen weg.
00:25:54: Dafür hat sie dann soweit ein sehr gutes Schwimmen auch gehabt, was bei ihr jetzt mal wichtig ist... Weil bei ihr natürlich die Entwicklung sein muss Richtung LA dann mal gedacht.
00:26:05: Das war ja auch so ein bisschen die Gedanken bei Henry, wenn ich nachher Weltklasse-Atlet oder Athletin bin und ich sage mein großes Ziel ist vielleicht um was richtig Festes um eine Medaille mitzukämpfen Dann muss sich in der Lage sein auf unterschiedliche Rennen bereit zu sein.
00:26:26: Ich muss nachher So weit mitschwimmen könne, dass ich das Heft des Handes noch in die Hand habe.
00:26:34: Daher ist es schon glaube ich bei Tanya wichtig gewesen auch bei so einem anspruchsvollen Schwimmen trotzdem noch in der Schlagdistance gewesen zu sein, dass sie dort mit ihrer Radstärke so gesehen selbst wieder glatt ziehen konnte und dabei zu sein.
00:26:48: Sie hatte natürlich ein bisschen Pech, oder ich bin mir sicher die Radplasche dann ganz am Anfang verloren Und das war bei nirgonzwanzig Grad keine richtigen Hitzegewöhnung.
00:26:58: Es war schon überraschend, es ist ein CS-Rennen und dafür hat sich dann sehr gut gerettet, dass sie sich so gepaced hat, dass Sie im Toptenbereich noch durchgekommen ist.
00:27:08: Wenn ein paar Sachen besser zusammen kommen weiß ich, dass die da sogar noch mehr drin ist.
00:27:15: Lassen Sie uns über die Weltmeisterin sprechen, Lisa Terch.
00:27:19: Die ja in Samarkand ein bisschen Pech hatte auch mit ihrem Radsturz.
00:27:22: Am Ende ja dann, ich glaube, der Dreiunddreißigste war sie.
00:27:27: Sie kommt als Weltmeisterin jetzt auch in diesen neuen Qualifikationszeitraum.
00:27:30: wie ändert sich dadurch vielleicht auch die Erwartung an sie und die Erwartung von ihr an sich selber?
00:27:37: Ich denke das endet schon so ein bisschen die Er wartung von außen an sie.
00:27:41: Dadurch dass sie ist Weltmeesterin da wird schon nochmal mehr auf jemandem geschaut.
00:27:47: Das Medieninteresse wird größer, wo man auch erst mal umgehen muss.
00:27:52: Lisa ist BR-Geizig daher ändert sich positiv gesehen für sie am wenigsten.
00:28:00: Sie möchte bei jedem Rennen gut sein gar nicht dass sie es gewinnen will aber sie möchte sehr gut sein immer wenn seine Startlinie steht.
00:28:11: Sie hat das Rennen eigentlich relativ gut verarbeitet und abgehakt.
00:28:17: Ich weiß nur, dass sie sich hatte dann gewisse technische Probleme mit dem Rad so.
00:28:20: Dass die nachher ja das Bremsverhalten anders war als sie es erwartet hatte was zu diesem Durz resultiert ist.
00:28:32: und danach ist das Rennen auf dem Liveau schlussendlich gelaufen.
00:28:36: ich finde es sehr nöbelig, dass Sie da nicht sagen doch jeder Tag ist vorbei!
00:28:41: Ich mache das wenn bis zum Ende!
00:28:43: Ihr geht auch zur Glück also keine großen Schutzfolgen.
00:28:45: soweit gut Ich bin sehr optimistisch, dass sie dann mit einer extra Portion Motivation nach Yokohama kommt.
00:28:51: Aber leider können auch so gebrauchte Sage mal dazu.
00:28:56: Ja.
00:28:56: Du hattest gerade schon Tim Helwig und Laura Lindemann noch angesprochen die jetzt nach einer längeren Pause wieder zurück sind.
00:29:03: Wie vorsichtig oder andersrum wie offensiv muss man mit solchen Kombigsituationen auch umgehen?
00:29:11: Ja ich glaube Sie sind auch unterschiedlich gelagert.
00:29:13: bei Laura war es immer sonst zu überlegen.
00:29:17: war relativ klar ab zwei tausend fünfzehn.
00:29:20: Okay, es geht jetzt Richtung Olympische Spiele in einem sehr junger Alter.
00:29:24: Das war ja noch Union Alter im Jahr zweitausendfünfzehnt.
00:29:29: Dann kommt Komprio dann kommt relativ schnell der Fokus auf die Spieler in Tokio.
00:29:35: das heißt man hat da noch so nach olympisches Jahr nach den ersten Spiel noch in so einem jungen Alter.
00:29:42: was heißt übergangen?
00:29:42: Man ist direkt fokussiert auf das nächste Rennen und hat diese heraus.
00:29:47: Corona-Jahr, man alle ging von den Spielen zwanzig aus.
00:29:51: Das geht auf das Jahr einundzwanzig und es bedeutet dass nach Olympische Jahr nach den Spiele fällt aus.
00:29:57: Und sie hat komplett Krokos hier durchgearbeitet bis Paris.
00:30:02: Und es gab Gespräche auch damals mit Thomas Müller.
00:30:06: von wegen Wie möchte ich uns nächste Jahr gestalten?
00:30:09: Wo Sie ja dann auch so ein bisschen für sich dann entschieden hat okay, ich kaufe das auch mal im Kopf für ein bisschen was anderes zu machen.
00:30:15: Ich muss mal mich neu ordnen.
00:30:18: Es ist, wie sie jetzt fokussiert wieder.
00:30:20: Ist es beeindruckend?
00:30:22: Also da haben wir alle ein sehr gutes Gefühl.
00:30:25: Das war ja aber nicht so.
00:30:26: das über die größere körperliche Beschwerden da waren dass wir gesagt haben, okay, wir müssen vorsichtig mit dem Aufbau sein.
00:30:31: Es war auch nicht, dass sie letztes Jahr nicht trainiert hat also der trotzdem ein sehr ordentliches Training dann in Absprache wird daran durchgeführt, sodass Sie, dass wir uns schon bewusst waren, dass ich fit ist.
00:30:44: Dass natürlich dann auf ganzer Rote das Ganze schon wieder so umgesetzt werden kann war beeindruckend.
00:30:51: Da fehlt natürlich dann so ein bisschen diese Rennerfahrung, aber da ist sie ja einfach sehr, sehr abgeklärt vom Typ her, dass sie da schon tolles Rennen gemacht hat.
00:31:00: Bei Tim war es natürlich ein bisschen anders gelagert aufgrund von dieser Verletzungsproblematik der Comeback-Situation, das er letztes Jahr auch sehr lange gebraucht hat um wieder in den Trainingsrhythmus zu kommen.
00:31:11: Da ist man natürlich noch mal vorsichtiger.
00:31:15: nach dem Weltcup auf Lancerote Direkt noch den World Cup in Haiku gemacht, in China.
00:31:21: Was so gesehen für ihn wichtig war... Wir wissen es ja die Olympiakwale geht jetzt am achzehnten Mai los und ich komme in die Rennen wenn ich in der Weltringliste weit genug oben bin.
00:31:30: Das heißt er musste so gesehen Punkte aufholen damit er auch wieder im Rennen reinkommt.
00:31:38: Dadurch hat er sich natürlich auch an gewissen Maßen ein bisschen Vorbereitungszeit auf die olympischen Stanzen genommen.
00:31:45: Und dort gehen wir natürlich beim Athleten wie Tim dann ein bisschen vorsichtig ab vor, dass er da nicht zwanzig Kilometer Schellneinheiten übertrieben gesagt macht um dann auf der Olympischen Stanz zu stehen.
00:31:56: Sondern es wird dort auch erstmal versuchen uns heranzutasten.
00:31:59: und aus der Sicht glaube ich ist er dann mit dem Pünktchen mit dem Treizenden Platz bei ihm auch sehr zufrieden.
00:32:07: Er ist auch sehr ehrgeistig.
00:32:08: also er sagt dann auch nicht treizender Platz das was mir gewünscht hat.
00:32:12: Vor zwei Monaten hätte ich mit dem Handschlag sofort einen Kreiz in den Platz genommen und den Saison-Einschriegen.
00:32:17: Also was der sich, glaube ich sind wir auf einem sehr guten Weg mit beiden.
00:32:22: Nina Eim ist auch mit im Sieg in die Saison gestartet auf Landshabrote.
00:32:25: Er stand auch lange auf der Startliste für Samarkand und ist dann am Ende noch nicht gestartet.
00:32:29: Was waren da die Gründe?
00:32:31: Ja es war sehr unglücklich.
00:32:32: das war am Dienstag vom Flug.
00:32:37: Kam dann morgens die Nachricht.
00:32:39: letzte Nacht war nicht gut.
00:32:41: Magen da ein Problematik nix Nix woüber man groß reden muss,
00:32:45: aber auch nicht
00:32:46: schön.
00:32:46: Nicht schön und die einzig vernünftige Entscheidung ist dann sich nicht im Langstreckenflug zu setzen.
00:32:52: Dieses Prinzip Hoffnung ich fliege noch mal zu einem Weltkopf oder so ein WTCS-Rimpfer um die Welt weil vielleicht bin ich ja in Form da wissen wir einfach auch aus der Erfahrung das geht nicht.
00:33:03: Das ist eigentlich ausgeschlossen und da heißt es einfach nur vernünftig für sie zu sagen okay wie geht's jetzt wieder gut?
00:33:10: Ich kann wieder trainieren Und mit Joko Harmer ist dann das nächste drin.
00:33:15: Alles klar!
00:33:16: Das Jahr zwanzig, was spielt das generell schöne Rolle?
00:33:20: Ist es noch so ein bisschen Raum auch zum Experimentieren oder seid ihr schon jetzt auch mit Beginn des Qualifikationszeitraums schon voll auf Olympia ausgerichtet?
00:33:29: Ja, das Zweite also natürlich ist ein bisschen Experimentierend dabei dass man auch nochmal versuch aber eher in dem Fach Dinger nachzuschleifen zu verbessern anzugehen Schwächen zu beseitigen so gesehen, aber nachher ist nun mal so dass wir diese zwei Jahre haben wo wir punktesame müssen und wir wissen auch von von zwanzig von dem liebsten rennern da hat man auch einen sehr guten einstieg in der qualifikation.
00:34:02: das gibt so viel ruhe.
00:34:03: also wenn man am anfangen punkte auf der habenseite hat sie die am ende genauso viel wert wie wenn ich den letzten renne hole.
00:34:10: aber das prägt einfach ruhe und sicherheit und daher ist es dann schon auch gerade beim Athleten, ein sehr großer Fokus auf den ersten Rennen.
00:34:18: Auf dem ersten Wichtig-Kursrennen, die ja nie und gar keine Reihen zählen.
00:34:23: Wo siehst du grade so im Kader auch die größten Stärken des deutschen Teams?
00:34:29: Ja, die größte Stärke sind auf alle Fälle die Breite in der Spitze beim Frauenfeld also.
00:34:34: das ist bestimmt für alle anderen Nationen vielleicht abgesehen von den Briten, die auch ähnlich gut aufgestellt sind beneidenswert.
00:34:44: Für uns ist es natürlich aber auch eine riesen Herausforderung, wenn jetzt die Rennen wieder auf tützten Niveau top besetzt sind.
00:34:51: Das heißt alle starten wollen dann haben wir nun mal den Aktionquote das fünf starten können und der Stand heute sind glaube ich acht deutsche Frauen in Top sixty-eight.
00:35:02: D.h.,
00:35:02: drei von ihnen könnte man nicht starten und das moderiert zu bekommen dass alle motiviert bleiben sich die richtigen Rennen raussuchen weil wir auch aus der Vergangenheit wie hatten.
00:35:13: Das Problem wurde die Herausforderung auch schon zu Paris.
00:35:17: Wenn ich das ganz mit Ruhe angehe, dann jeder ausreichend hat Chancen und das ist dann die größte Herausforderung unter diesen Luxusbedingungen vornfällt.
00:35:29: Thomas Möller hatte nach Paris auch gesagt dass die Breite bei den Männern wahrscheinlich perspektivisch eine Herausforderung ist.
00:35:35: Du siehst du das noch genauso wie es gerade so der Stand auch bei euch dazu?
00:35:41: Ja also ja und ja ein... Also, was mich im Moment sehr positiv stimmt sind natürlich die Situationen um Tim und Henry.
00:35:51: Die ja beide – also bei Henry nicht gar nicht im Negativen aber die Stabilität über eine Saison hat er zum ersten Mal auf dem Niveau letztes Jahr gezeigt.
00:36:03: Bei Tim ist natürlich immer so nach einer Operation so eine Comeback-Geschichte mit einem kleinen Fragezeichen versehen.
00:36:13: Die beiden Personen haben das einfach bisher überall gemacht.
00:36:16: Das heißt, es gibt schon mal ein bisschen Ruhe und Zufriedenheit.
00:36:19: Wir hatten jetzt in Namibia noch weitere Athleten dabei.
00:36:23: Also auch in Mediandina hat ein Supercamp dort unten gemacht.
00:36:28: Wir haben auch im Utrein-Zwanzig-Bereich mit Kjell Brandt, mit Luis Ruel.
00:36:33: Athleten.
00:36:33: Lasse Nüders ist sehr gut zugekommen, hat sich viel Selbstbewusstsein unter Punkte über die Afrika Kaps geholt.
00:36:41: Also ich sehe schon so ein bisschen auch die positiven Seiten und wir rinden nicht so schmal aufstellt.
00:36:47: Auch Ben Betin, der ganz im Kader ist hat schon sehr starke Rennen gezeigt, die aufs Bistöpper genauso.
00:36:53: Die jetzt auch beide beim World Cup in Chengdu starten.
00:36:56: also ganz du Schwarz sieht es nicht aus.
00:36:59: Nichtsdestotrotz wirst du noch auch... Es ist kein Vergleich zu Braunfeld.
00:37:03: ja
00:37:05: Es ist ja auch gerade im Anbetracht der neuen Reihenfolge in der Mixed Relay spannend zu beobachten, weil die Männer starten jetzt wieder zuerst.
00:37:13: Was ändert sich für euch so auch taktisch dadurch?
00:37:17: Die Frauen starten als erstes wieder.
00:37:19: Ach meine ich ja sorry!
00:37:21: Ich habe aufgefasst.
00:37:23: Taktisch ändert es sich eine Menge.
00:37:25: also so gesehen glaube wir müssen uns wenig Sorgen um diese Position.
00:37:31: eins machen Wir wissen, wir brauchen immer eine Weltklasse Athleten oder Athletinnen einfach nur um sicher dabei zu sein.
00:37:39: Das ist die Prämisse und das ist deutlich leichter gewagt als getan.
00:37:44: Und als eins du kannst den Rennen immer versenken Du kannst es nie gewinnen.
00:37:48: Da sind wir natürlich luxuriös aufgestellt da haben wir auch eine gewisse Breite dass wir dann auch ein bisschen ausprobieren können So dass wir da einfach ja das ganze sehr positiv sehen.
00:37:59: bei der bei der Konstellation, die wir schon bis Tokioin hatten und davor eigentlich auch immer.
00:38:05: Also es wurde ja nur mal jetzt einmalig bisher für diese drei Jahre geändert.
00:38:10: Das heißt hier haben ich sogar doch mehr Erfahrungen.
00:38:12: in der jetzigen Reihenfolge war immer das Hauptkriterium an Position Drei, dass die meisten oder viele Nationen die Probleme hatten, die zweite starke Frau zu haben.
00:38:24: Und das ist natürlich so gesehen für uns erstmal positiv.
00:38:28: Wir haben keine Problem mit einer zweiten starke dass man dort natürlich auch mit einer gewissen Art Stärke, je nach Athletin Profil dort auch viel beeinflussen kann an Renndynamik.
00:38:37: Ich habe jetzt schon zwei Athleten mit beispielsweise Tim und Henry angesprochen die beide auch sowohl auf einer zweiten, auf einer vierten Position sehr stark sind.
00:38:47: wir wissen das wir mit Lasse Lyos jemandem haben der auch speziell für eine zweite Position einfach ein Athleteswo wo man immer wüsste den kannst du immer reinwerfen und habt ne hundertprozentige Sicherheit.
00:39:01: Also wir haben dann auch dort eine gewisse Breite.
00:39:07: Nichtsdestotrotz hatten wir natürlich und das ging schon auf dieses Liedsrenn-Zweinzwanzig zurück, wo wir dann auf einmal angefangen haben, Staffeln zu gewinnen so dieses Mankra.
00:39:17: Wir haben mit Laura einen überragenden Athleten auf Position vier.
00:39:23: Wenn wir sie gut in Position bringen Dann werden wir da schon um die Sieg kämpfen.
00:39:29: Und das hat sich natürlich auch in sehr viel Selbstbewusstsein für jedes Team, was am Start stand und Laura auf einer vierte Position hatte.
00:39:35: Einfach verselbstständig, dass es so ein Drive wurde, okay?
00:39:39: Wir wissen wir sind verdammt gut und die anderen müssen uns erst mal schlagen.
00:39:42: Und alle anderen hatten es auch.
00:39:44: Weil dieses Selbstverständnis geht dann durch eine Positionswechsel erstmal ein bisschen verloren, sodass man auch erst einmal schauen muss wie flack man mit Hause auf Position Vier.
00:39:55: Was da natürlich eine Challenge werden wird!
00:39:59: Generell im Triathlon hat sich ja in den vergangenen Jahren was Ernährung angeht und generell die Tringswissenschaften auch viel verändert.
00:40:07: Du hast gerade schon die hohen Kohlenhydratmengen angesprochen, das Wort Hitzeanpassung, das fiel auch schon.
00:40:13: wie seid ihr da so?
00:40:15: Auch im Austausch mit den Heimtrainern, wie implementiert ihr da Sachen, Hitzeblocks
00:40:20: etc.?
00:40:21: Wie wird das von euch gesteuert?
00:40:26: Sehr unterschiedlich!
00:40:27: Also kommt natürlich dann dadurch, dass wir das Stützsystem haben und auch einige Athleten, die dezentral trainieren.
00:40:35: Läuft in erster Linie wieder über die gute Kommunikation zu jedem Einzelnen, dass wird das Ganze an die Athleten heranbekommen.
00:40:43: Wir haben ... oder wir haben perfekte Bedingungen ins Abbrücken.
00:40:47: Dort kam jetzt eine Hitzekammer, die im Januar eröffnet wurde So dass wir auch schon dort sehr viele Erpaarung gesammelt haben dort auch mit der Universität und dem OSP, also das führt mich nur nach Gefühlsteuern sondern dort auch wirklich mit Daten unterlegen können.
00:41:03: Welche Anpassungen haben wir bei welchen Training Sessions?
00:41:06: Wie oft in der Woche?
00:41:08: wie individuell sieht das Ganze aus dass wir einfach weil wir es einfach dauernd haben uns optimale Hitze anpassen können oder auch Hönipekte danach fortführen können verlängern können unter hematologischen Gesichtspunkte.
00:41:25: Ich glaube, da sind wir sehr gut aufgestellt.
00:41:28: Und ich glaube, wir schaffen uns auch ganz gut das Ganze so in die Bereite nenne ich es mal zu transportieren, dass wir dort einfach mit den Heimtrainern im Austausch sind und dort die Rückfrage kommt okay wie erwarten jetzt ein heißes Rennen dort und dort?
00:41:41: Wie können wir die nächsten zwei Monate gestalten?
00:41:44: Also da sind ja, glaube ich, gut aufgestellt Kohlenhydrate.
00:41:49: Das für mich halt dieses individuelle Thema bringt es wenig zu sagen Copy-Pace-Programm, sondern es wird mit Athleten einzeln besprochen.
00:42:00: Stand jetzt was hast du bisher gemacht?
00:42:02: Also jetzt sind wir dann schon deutlich weiter.
00:42:04: aber der Ausgangspunkt war, hast Du damit Erfahrung!
00:42:07: Wir haben auch Athleten da, da waren relativ wenig Expertiser und Erfahrungen dabei und da kann man wunderbare Schritt für Schritt für Rennen vorarbeiten über die Trainingsanheiten das ganze mal so ein bisschen von außen begleitende Empfehlungen geben und da sind die Sprünge schon erstaunlich.
00:42:24: also Ich glaube, wir haben wenige Athleten die jetzt im Wettkampf unter achtzig bis hundert Gramm auf dem Rad zu sich nehmen.
00:42:32: Also das ist schon den Quantensprung der letzten Jahre gewesen.
00:42:37: Aber du kennst doch nicht alle Oxidationsraten auswendig?
00:42:41: Nee und da spielt natürlich sehr viele mit rein.
00:42:44: Mit welcher Rahmenbedingungen habe ich also es sieht deutlich anders aus in Samarkand bei neunzwanzig Grad im Vergleich zu, ich habe in Yokohama-Sechtsigart und Wegen.
00:42:54: Ich hoffe nicht in zwei Wochen aber es könnte sein... Es ist natürlich auch so ein Punkt wie wir messen das Ganze ja auch in der Leistungsdiagnostik dass wir nachher auch wissen okay bei welcher Leistung wie sieht's ganz aus?
00:43:07: Nichtsdestotrotz im Wettkampf haben wir natürlich einen ganz ans Profil.
00:43:10: Wir haben Antritte.
00:43:11: Wie verstoffwechsel ich diese Antriter?
00:43:14: Was passiert dann eigentlich?
00:43:15: auch, dass es hoch individuell was wissenschaftlich interessant ist Für die Praxis ist eher so.
00:43:23: Damit fühle ich mich noch gut.
00:43:24: Das weiß ich, das kann nicht aufnehmen und ich kann auch mit einem guten Gefühl
00:43:27: laufen.".
00:43:29: Und dann kann man in Phänie nach und nach spielerisch daran gehen und merkt okay wenn ich das Ganze fokussiert angehe, dann bin ich im halben Jahr bei zehn, zwanzig kam mehr was sich dann gut vertrage ohne eigentlich die große Wissenschaft daraus zu machen.
00:43:46: Was steht so in den nächsten Monaten für dich ganz oben auf der Agenda?
00:43:51: Sehr viele Reisen!
00:43:56: Ja, das Spannende wird wirklich dieser Dat des Olympia-Zyklus ist.
00:44:00: Spannend werden die ersten Stapeln – diese natürlich dann auch noch mal nichtsdestotrotzach Olympiakquanierelevant.
00:44:09: Es werden nunmal Quantifikationsplätze für Stapelvergeben über das internationale System und wenn man weiß, man ist dort drinnen!
00:44:19: Man ist in diesen Top-Stapeln was wir erwarten, wovon wir überzeugt sind dass wir es wieder schaffen Dann ist klar, zwei Männer und zwei Frauen sind sicher in den LA dabei.
00:44:31: Wo wir vor mir so ausgehen, aber es gibt einfach die Ruhe.
00:44:33: Wir sind auf einem guten Weg.
00:44:35: Daher ist auch dieser Fokus auf die Stapfeln, die neue Reihenfolge.
00:44:42: So gesehen ja als Titelverteidiger Richtung LA.
00:44:45: eine spannende Sache.
00:44:50: Thomas Müller im Juli einmal nach LA liegen, um uns einmal die andere Dinge dort anzuschauen.
00:44:59: Wo können wir Pre-Camp machen?
00:45:01: Wo kann man wenn die Speech noch mal schwimmen trainieren?
00:45:05: wie sind die Wege zum olympischen Dorf?
00:45:07: also auch dort schon gibt es schon steile Richtung LA.
00:45:14: Das Ganze ist schon ein bisschen greifbar zu machen.
00:45:17: alles
00:45:19: Wenn du so an das Ende des Zyklus blickst, was wäre für dich ein Erfolg?
00:45:23: Erst mal unabhängig von eventuellen Medaillen dann bei den Spielen.
00:45:28: Erfolge ist auf alle Fälle wenn wir dort mit sechs Art Läten wären.
00:45:33: Das wäre ja schon ein großer Erfolg.
00:45:39: Ich erwarte und spekuliere auf einmal auf einen Fälle dass wir mit mindestens fünf Art Nähten vor Ort sind.
00:45:49: Persönlich erfolgt für mich wie auf alle Fälle.
00:45:54: Das ist halt dieses Mantre, was wir schon haben oder diese Philosophie und Überzeugung des Athleten sich über die nächste Jahre weit entwickeln.
00:46:02: Dass sie nachher... das kann immer etwas dazwischen kommen.
00:46:04: Das haben wir gesehen Radsturz, Verletzungs-Pech.
00:46:09: Der Wunsch ist dass wir dort mit fünf gesunden Athletinnen stehen.
00:46:14: Ideal Qual mit sechs.
00:46:16: dass die gut vorbereitet sind mit klaren Plannahmen von den Rennen.
00:46:19: Also das ist auch das, was bei uns in der Hand liegt, dass wir einer Look zu Paris eine klare Empfehlung geben können wie die Strömung dort verläuft, wie die Bedingungen sind, wie man sich verhalten könnte und sollte.
00:46:32: Dass wir so ein Vertrauensverhältnis bis dahin mit den Athleten weiter haben, dass sie uns da gut austauschen können und wir so gesehen aus unserer Sicht keine Fehler machen und die Athleten bestmöglich vorbereiten, dass es was in unserer Hand liegt.
00:46:50: Das geht doch gut.
00:46:51: Tom vielen Dank dir!
00:46:53: Sehr gerne danke Jan.
00:46:54: Ja vielen dank auch von mir fürs zuhören.
00:46:56: macht's gut und bis zum nächsten Mal.
00:46:58: Tschüss.
Neuer Kommentar