Carbon & Laktat: Die 10 Thesen zur Triathlon-Saison 2026

Shownotes

Die Temperaturen steigen – und doch wagen sich triathlon-Chefredakteur Frank Wechsel und Publisher Frank Wechsel wie jedes Jahr aufs Glatteins, um zehn steile Thesen zur Saison 2026 aufzustellen: Wer wird dieses Jahr dominieren – und wie schnell? Geht es mit der T100 bergab oder bergauf? Und wie kommt die 20-Meter-Windschattenregel in der Praxis an?


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Carbon & Laktat ist das Nachrichten- und Meinungsformat im Podcast von tri-mag.de. Ihr findet uns auf iTunes, Soundcloud, Spotify, Youtube und allen gängigen Podcast-Plattformen.

In dieser Folge: Nils Flieshardt und Lars Wichert

Andere Themen, Trainingstipps, Rennberichterstattung und vieles mehr findet ihr auf unserer Website tri-mag.de.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Moin Moin und herzlich willkommen an diesem Dienstag dem sonnigen 3. März 2026. Es ist wieder Zeit für eine neue Episode von Carbon und Laktat, dem Podcast der Zeitschrift Triathlon und von Trimarkt.de und mir gegenüber sitzt der Chefredakteur des Ganzen. Nils Fließert, guten Tag. Und mein Name ist Frank Wechsel, ich bin euer Publisher und ich war hier glaube ich schon sehr sehr lange nicht mehr zu hören.

Das stimmt, das stimmt. Das hat Gründe. Ja. Ja Ich war krank. Also mich hat mal so eine richtige Influenza wirklich dahin gerafft. Also Erkältung kennt man ja alles, aber so ein richtiges Grippevirus, das kann einem so innerhalb von einer Stunde komplett von ich bin kerngesund zu ich bin richtig: todsterbenskrank. Und bei Männern man weiß. Und dann richtig sogar. Dann richtig. Also ich habe zumindest in den ersten drei Tagen das nachvollziehen können, warum man ältere Menschen gegen Grippe impft damit sie nicht sterben. Ich war kurz davor. Ja, wir drücken die Daumen. Du bist wieder da, das ist gut. Wir haben dich hier vertreten wir haben sehr viel schon über Triathlon geredet haben schon sehr viel spekuliert in welche Richtung das wohl bei wem auch so alles gehen könnte und ich habe die ganze Zeit schon im Hinterkopf, das muss ich mir für die Thesen merken. Ja, die Thesen. Wir reden heute über die Saison. Ich wollte noch kurz über ein Ereignis in der jüngeren Vergangenheit reden, wo ich auch nicht da war. Ich war ja bei der Challenge Sir Banias. Den Film, den findet ihr inzwischen online. Der wird eifrig geklickt auch eifrig diskutiert, auch erwartbar diskutiert.

Ich wusste natürlich, dass das Ganze, und ich bin auch mit so einem leicht schlechten Gewissen manchmal unterwegs gewesen, wenig nachhaltig ist. Wenn man mit dem Flugzeug irgendwo hinfährt, um von dort mit dem Auto zum Schiff zu: fahren, mit dem Schiff zu fahren und dann kommt auch noch eine Fliegerstaffel und macht vor dem Start den Himmel bunt Das kann man alles diskutieren aber in den letzten Tagen hat das für mich noch mal eine besondere Bewandtnis gekommen, denn dort, wo wir Vor vier Wochen noch ein unbeschwertes Leben gefeiert haben mit einem sehr, sehr internationalen Starterfeld, mit Startern aus aller Welt, die entweder da wohnen oder teilweise auch dahin geflogen sind. Da haben wir eine tolle unbeschwerte Triathlon-Zeit gehabt und da ist jetzt Krieg. Und das ist schon ziemlich krass zu sehen, wo man neulich noch am Strand stand, dass da jetzt Drohnen fliegen, Drohnen abgefangen werden. An vielen der Schauplätze, Abu Dhabi war betroffen, Dubai war betroffen, das Schiff, mit dem wir unterwegs waren, wir Triathleten sitzt in einem Hafenfest, unsicher, wann es wohin fahren kann, Flüge gehen inzwischen ja wieder raus.

Also so klein ist die Welt dann manchmal. Wir haben das als wir da waren, ja schon geahnt Da waren schon die Flugzeugträger unterwegs, wir wussten da kommt: irgendwas. Aber jetzt so dagewesen zu sein und das jetzt so zu erleben, das macht dann doch nochmal ein bisschen nachdenklich. Ja, und bei dem Triathlon ist das sicherlich das Unwichtigste wenn Länder aufeinander losgehen. Aber wird natürlich auch davon betroffen sein, auch in der Zukunft noch. Kann man glaube ich jetzt schon so absehen. Zumal man ja sagen muss, dass ein Großteil der Finanzierung des Triathlons inzwischen aus der Region kommt. Ja, und wichtige Rennen da stattfinden. Wichtige Rennen da stattfinden. Jetzt haben wir heute die Nachricht bekommen, der World Triathlon, der Weltverband hat den Nationen gesagt, wir äußern uns in den nächsten Tagen was denn mit unserem Auftaktrennen in Abu Dhabi passiert.

Ja, unser WTCS-Start mit Staffelrennen auch, mit Mixed Relay. Und ähm ja, da finden Rennen statt, da finden große Rennen statt, T100 hinten raus, ja, jetzt Saisonstart, äh Challenge Family, äh WTCS und es sitzt auch eben sehr viel Geld, was in den Triathlon fließt äh, da kommt dort her und ähm: da sind verschiedene Player, Saudi-Arabien, Oman soll ein riesengroßer Standort werden, war auch betroffen jetzt, ähm ja, schauen wir mal, also... Triathlon und Weltgeschichte lassen sich nicht immer komplett auseinanderhalten. Nee, begegnet sich immer mal wieder, das stimmt. Aber heute reden wir über Triathlon-Geschichte Eigentlich war es für den Februar schon geplant. Wie gesagt, aus Gründen verschob es sich ein bisschen. Wir haben wieder fünf steile Thesen zur Saison aufgestellt. Ja das Die wir laut Plan immer dann auflösen, wenn die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt Also irgendwann nach der Selfish Night of the Year. Ja, müssen wir mal gucken, ob damit hinkommen Wir müssen natürlich alle wichtigen Rennen da noch unterbringen. Das ist klar. So müssen wir gucken, ob alle Thesen sich erfüllen lassen.

Wir kennen sie ja nicht gegenseitig. Müssen wir schauen, ob man das dann schon so sagen kann. Sobald wir wissen, wer gewonnen hat, werden wir das auflösen. Ja, ich meine, die Saison geht hinten raus. Sehr, sehr lang. Wir haben ja das T100-Finale dann noch in Katar: als aktuell geplanten Saison-Höhepunkt. Sie beginnt auch sehr früh in ähnlicher Region. Wie gesagt, Challenge de Banias hat im Januar stattgefunden Ein Rennen, was viele Profis hatte, aber jetzt so, ich sag mal, auf die Gesamt-Profi-Saison natürlich wenig Einfluss hat, außer, dass Jonas Schomburg uns da verraten hat. Er startet in Rot. Dann haben wir spekuliert. Inzwischen ist das Roter Starterfeld einigermaßen voll verkündet. Wir lagen glaube ich ganz gut in unseren Spekulationen Absolut. In unseren wissenden Spekulationen und ja, von daher lohnt es sich immer bei uns vorbeizuschauen auf Trimarkt.de. Manchmal sind wir ein bisschen schneller als andere. Das stimmt. Und darum werden wir auch jetzt schon sagen, wie die Saison 2026 laufen wird. Genau dann könnt ihr sagen, das habt ihr schon hier zum ersten Mal gehört. Ganz genau. Also, ähm, einer muss anfangen. Ja, aber bevor wir das machen, machen wir auf jeden Fall erstmal nochmal Werbung für unseren ersten Presenter. Kann ich nochmal durchschnaufen.

Jetzt wird's kämpferisch, jetzt wird's Batallions.: Batallions ist nämlich unser Presenter dieser Folge. Das ist nicht etwa eine neue Marke sondern ein neuer Partner für uns und das Neue an dem ist auch, dass der Fokus jetzt auf die deutschsprachige Triathlon-Szene gelegt wird. Er Batallions produziert und verkauft nämlich in Benelux bereits sehr erfolgreich und das soll jetzt auch hier in Deutschland der Fall sein und zwar über die Webseite batallions.com. Jetzt muss man ein bisschen zuhören oder nachher nachlesen in den Shownotes. Batallions schreibt man nämlich wie die coolen Kids, ohne Vokale, b-t-t-l-n-s.com. Batallions Hier finden Triathlon-Interessierte ein breites Sortiment an Ausrüstung für Training und für den Wettkampf. Also man kann sagen Eigentümer Einmal alles, alles was man braucht als Triathlet findet man dort und zwar in den verschiedenen Kategorien So sagt der Hersteller gut, besser und best.

Alles vorhanden. Und ja, wir haben es gesagt, Batallions ohne die Umlaute. Ihr habt das schon mal gehört. Die Alten unter uns, die sich für Musik: interessieren, werden das kennen von Lynyrd Skynyrd und die Jungen von T-Shirts die man so sieht. Ihr habt das schon mal gehört. Der Fokus dieser Präsentation liegt auf dem Thema Neopren denn hier solltet ihr euch ein Datum merken. Im Zeitraum zwischen dem 21.03. und dem 26.04. finden nämlich in Deutschland neun Neopren-Testtage statt. Und eine Übersicht und die Anmeldemöglichkeiten dafür, die gibt es wiederum unter www.tri-shop24.de slash neoprenanzug-test Test-Tage. Und das konnte sich niemand merken. Deswegen findet ihr das alles in den Shownotes. Was ich euch aber noch sagen muss, ist, es gibt vor Ort bei diesen Test-Tagen natürlich individuelle Beratung von erfahrenen und gut geschulten Athleten sowie einen Rabatt, jetzt sind wir beim Rabatt, von 15% auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung beim Kauf an Ort und Stelle. Wir sollen euch ausrichten, Rüdiger und sein Team freuen sich auf euch.

Alles weitere dazu findet ihr in den Shownotes.: So, jetzt Borabai die Fische, wir fangen an, die Thesen, ich leg los, meine erste These. Moment, ja. Meine erste These hat mit einem Athleten zu tun, mit dem wir uns das ganze Jahr immer wieder beschäftigen und auch am kommenden Wochenende beschäftigen werden. Der Name ist natürlich Christian Blumenfeld. Und meine These lautet, Christian Blumenfeld schlägt sich selbst und stellt in Rot eine neue Weltbestzeit auf. Er schlägt sich selbst, natürlich, das ist, damit ist natürlich gemeint, er ist der aktuelle Inhaber der, ja, am schnellsten hinter sich gebrachenen offiziellen Ironman Langdistanz mit ausreichend langen Strecken. Die wilde Diskussion ist ja immer, wer hat sie, die Weltbestzeit, Christian Blumenfeld oder Magnus Ditlef.

Nach diesem Sommer wird das alles nicht mehr diskutiert werden, weil Christian Blumenfeld eine neue aufgestellt hat.: In Rot, wie wir jetzt wissen. Also, der schnellste Triathlet der Welt, ich nenne ihn jetzt einfach mal so, kann man glaube ich schon so machen, geht in Rot an den Start. Das wissen wir, das haben wir schon lange munkeln hören, aber dann eben auch offiziell gehört. Und das Interessante bei Christian Blumenfeld ist ja immer, es ist aus meiner Sicht egal, wer sonst noch mit am Start steht, Christian Blumenfeld ist für mich immer Top-Favorit Und dann muss man nur sehen, was er draus macht. Und ich glaube einfach, und das haben wir jetzt schon mehrfach gesehen, Rot ist einfach das Rennen, das es anbietet wenn es richtig, richtig schnell werden soll.

Und mittlerweile wissen wir, gegen wen er da antritt in großen Teilen und die wollen das auch alle richtig, richtig schnell machen. Und wir haben, ja, es gibt jetzt auch in Rot dann die 20-Meter-Regel für die Profis. Das heißt, es wird das alles nochmal ein bisschen verändern. Vielleicht nicht unbedingt zum Vorteil von Christian: Blummenfeld. Aber er wird von Anfang an wissen, dass er ein richtig schnelles Rennen machen muss und sich nicht wie manche, ich will nicht sagen versteckt, das wäre völlig falsch, aber er ist ein unfassbar guter Taktiker, der einfach so ein Rennen auch sehr, sehr gut lesen kann, der es nicht unnötig schnell macht, wenn es nicht schnell sein muss, der weiß, was er drauf hat beim Laufen und dem das überhaupt nichts ausmacht, es auch bis zum Ende quasi auszureizen und dann geht es manchmal gut, ziemlich oft in der letzten Saison und manchmal geht es nicht gut, so wie bei den Weltmeisterschaftsrennen und ich bin sehr gespannt, wie es nächstes Jahr aufgeht, aber ich glaube, in Rot wird es sehr für ihn aufgehen.

Ja, ich glaube schon, wenn Christian Blumenfeld Rot meldet, dann kann es nur um den Rekord gehen. , also ich glaube... Der hat das ja jahrelang beobachtet und wir haben ja einen guten Draht zu ihm. Also der hat immer schon mit Rot geliebäugelt, aber es waren einfach mal zu anderen Zeiten andere Dinge wichtiger und: jetzt hat er so das Gefühl, wenn ich es in Rot nicht mache, dann macht es jemand anders und das kann mir nicht gefallen. Nee irgendwie nicht. Das hat man immer bei ihm das Gefühl, er will dann auch mitspielen und will auch dabei sein. Ich meine auch jetzt, der Rennplan ist ja auch so ein Stück weit wild. Also das wird für ihn schon auch bedeuten, dass er richtig viel Langdistanzkilometer sich raufschafft dann bis zum Ende der Saison. Und ganz ehrlich, ich würde es auch nicht ausschließen, dass der irgendwann im Laufe der Saison auch nochmal sagt. Ich glaube so ein... T100-Check, der schmeckt auch noch. Den nehme ich auch noch mit auf dem Weg zu allem anderen, was ich sonst noch so gewinnen will. Ob ihm das dann gelingt ist wieder eine andere Frage.

Das werden wir dann sehen. Aber ich glaube tatsächlich eben dieser Fokus, frühe Rennsaison, jetzt Start in Neuseeland, dann 73 Punkte mitnehmen, also das sind seine Worte. Also er will mit einem optimalen Score starten mit Neuseeland, mit Guillaume, mit: Oceanside und mit Texas. Und da hat er schon ganz viel schon mal Basisarbeit für die Pro Series geleistet. Dann kann man ein bisschen durchschnaufen, dann kommt irgendwann der Sommer, an dem man in Rot glänzen will. Dann ist es auch gar nicht mehr so weit weg zur 73 WM und dann haben wir Hawaii und dann gucken wir mal. Also wird eine wilde Saison und deswegen habe ich eingangs gesagt, wir werden oft über ihn sprechen, weil er einfach oft am Start sein wird. Ja. Bei sehr großen Rennen. Ich würde da gleich nachlegen. Ich behaupte nämlich, in Rot erleben wir den Doppelwumms. Und zwar... Fallen zwei strengere Rekorde, sieben Stunden 15 bei den Männern und acht Stunden bei den Frauen. Wie? Ja, ja, vielleicht, ja, kann gut sein. Also warum nicht? Wir haben ja letzte Saison schon nicht damit gerechnet, wäre jetzt falsch, aber wir haben natürlich alle darauf geschielt, ob das passieren könnte.

Und ja, hol mal aus, bevor ich darauf: reagiere. Es ist auf den Tag genau fast 30 Jahre her, dass Lothar Leder, ich glaube es ist eine Woche später gewesen, im Juli 1996 in Rot die Acht-Stunden-Marke geknackt hat. Also es ist nicht jetzt 30 Jahre her, sondern dann im Juli. Genau, eine Woche nach dem diesjährigen Rennen jährt es sich zum 30. Mal. Ich habe es nur halb erlebt, ich war nämlich selber am Start damals. Es war ein schnelles Rennen, es war mein schnellstes Rennen, es war Lothars Durchbruch und wir wissen was das ausgelöst hat. Wenn einmal so eine Schallmauer fällt, das ist wie Bannister mit seiner Maschine Ja 4-Minute-Mile, also dann geht es richtig rund. Ja, und das werden wir erleben das werden wir im Marathon genauso sehen, dass irgendwann die zwei Stunden... Geschichte sind und die Einsatzzeiten fallen. Die Entwicklung geht weiter und wir werden es in Rot sehen im Doppelpark. Sieben Stunden 15 bei den Männern eine Zeit die noch nie da gewesen ist. Und bei den Frauen wird es unter acht Stunden ausgehen, weil auch da die Konstellation ja großartig ist.

Wir wissen, wer startet Cat Matthews gegen Laura Philipp. Das ist ja schon mal fast in einem unter acht Stunden: Rennen gegipfelt. Und das wird richtig, richtig gut. Es gehört natürlich immer das Wetter dazu. Wir wissen auch, die rote Radstrecke hat nicht ganz die 180 Kilometer, aber das ist alles, wird dann alles Schall und Rauch sein, weil es eben so viel schneller wird als Cosumel. Und auch bei den Frauen eben, dass in Bereiche geht, die man in Rot noch nicht gesehen hat. Und von daher bin ich auch sehr gespannt, wo der Fokus dann liegen wird, weil es geht eben, es wird dann auch irgendwie ein Rennen der Aufmerksamkeiten der Männer gegen die Frauen. Mit Einschränkung, zu der ich später noch komme. Ja, ist auf jeden Fall schnell vorbei, der Tag. Interessant wäre jetzt mal, sich nochmal zu überlegen weiß nicht, ob du so weit gegangen bist, wie sich das so in den Teildisziplinen dann so die Ergebnisse zustande kommen. Bei den Frauen haben wir es ja quasi gesehen in Hamburg. Also quasi das Rennen von Hamburg minus die lange Wechselzone.

Und dann sind wir... Sind wir da schon, ne?: Dann kommen wir da schon ganz gut hin. Bei den Männern ist ja dann schon nochmal ein Unterschied. Also der Lauf muss deutlich, deutlich schneller werden, schätze ich. Ob man beim Schwimmen noch so wahnsinnig viel rausholen kann? Ja, und zwar in der Summe mit dem ersten Wechsel. Das ist, wie ich eben sagte, irgendwann fallen die vier Minuten auf der Meile und dann laufen es ganz viele und Jonas Schomburg hat gezeigt, wie schnell man wechseln kann, auch auf der langen Distanz. Warum muss man das denn machen wie eine lange Distanz? Man kann es doch auch machen wie eine kurze Distanz. Sonst haben wir doch alle geübt. Das haben natürlich auch andere beobachtet die natürlich wissen, sie treten da gegen Jonas Schomburg an und wahrscheinlich Wechseltraining ohne Ende machen, um das Auch im Kopf umsetzen zu können, hey, ich muss mich ja nicht erholen zwischen Schwimmen und Radfahren. Auf dem Rad geht es ja nicht gleich im EE-Bereich los.

Also ich habe ja auch da nochmal die Möglichkeit, einmal durchzuschnaufen vielleicht. Aber dieser Wechsel, der ist enorm wichtig, gerade auch wegen der 20-Meter-Regel. Genau, darauf wollte ich auch zu sprechen kommen. Das ist genau das Ding. Das ist das, was: auch eben so viele Profis sagen. Es lohnt sich wieder sozusagen versuchen beim Schwimmen wegzukommen, weil wenn du dann weg bist, dann hast du auf der Radstrecke, schaffst du andere Verhältnisse. Du musst nicht unbedingt davon ausgehen, dass jetzt hinter dir die Leute jetzt groß in der Gruppe kommen, beziehungsweise wenn sie kommen, dann müssen sie genauso viel arbeiten wie du selber. Und selbst starke Radfahrer haben in der Vergangenheit immer wieder gesagt, ich habe dann sogar gewartet auf die nächste Gruppe, weil ich wusste, es macht... Es ist sinnlos, jetzt quasi hier kurz vor den starken Leuten, die noch hinter mir, die ich jetzt quasi beim Schwimmen abgehängt habe, vor denen herzufahren. Ich muss auf die warten, damit ich in der Gruppe bin und dann müssen wir gucken, was aus der Gruppe sich ergibt und wie schnell wir als Gruppe sind.

Das könnte alles so ein bisschen, ja, das werden wir dann sehen bei den großen Rennen und jetzt werden wir schon sehr bald sehen, wie sich das dann auswirkt aufs Rennen. Aber ja, das könnte ein Faktor sein, bin ich bei dir. Ja.: Also, es wird sehr, sehr schnell und auch sehr, sehr spannend. Bin gespannt. Also die Zutaten sind auf jeden Fall da. Ich glaube, das kann man so sagen, wenn alle Bock haben. Wir haben Bock. Wir haben Bock. Hast du Bock auf deine nächste These? Absolut. Meine zweite These lautet, Hayden Wild arbeitet an seinem Unbesiegbarkeitsmodus und gewinnt alle Rennen, bei denen er antritt. Wow. Das ist, glaube ich, meine gewagteste These.

Man weiß ja schon, dass Hayden Wild quasi auf mehreren Hochzeiten tanzen will. Er will T100 machen, er will aber auch zeigen, dass er der schnellste kurzes Tanzler ist. Da hatte er letztes Jahr mit angefangen in Abu Dhabi, musste dann aber quasi dieses Kapitel vorzeitig sozusagen unterbrechen durch seinen Unfall den er hatte und hat danach es in: Anführungszeichen nur noch auf der T100-Distanz geschafft, der Unbesiegbare zu sein. Bei der WTCS war das dann nicht mehr der Fall. Da war er zu weit weg, auch was das Schwimmen angeht und so weiter Das war eine Stufe zu hoch. Ich bin sehr gespannt, wie es in diesem Jahr sein wird. Ich glaube, dass er dann auch gegen Ende gezeigt hat, dass er da wieder anknüpfen kann, auch was sein Schwimmen angeht und so weiter und dass er das dann tatsächlich auch weggesteckt hat. Und ich bin sehr gespannt und deswegen, das ist so ein bisschen der große Unsicherheitsfaktor den ich dabei habe, ist halt, man weiß nicht, was er sonst noch alles so anstellen will und er wird sehr, sehr oft starten und sehr, sehr viel starten und dann ist halt immer auch die Frage, vor allen Dingen dann eben WTCS, wie gestaltet sich die Konkurrenz und wie stellt die sich auf?

Da hat er, glaube ich, deutlich schwerere: und härtere Konkurrenz als bei der T100. Ich glaube, da ist auch... Auch vielen anderen Athleten die dann ihm da immer nochmal, man kann gar nicht sagen gefährlich wurden, aber die ja, ums Podium mitgekämpft haben, aber um den Sieg... Praktisch nie jemand. Ja Legenz ist ihm einmal ja fast nahe gekommen, aber auch nur, weil ich glaube, weil Haywire zwischendrin einmal vergessen hat, dass er, also, oder als er es gesehen hat hat er das Ding zu Ende gebracht und dann war es rum. Also, ich bin gespannt, ob das aufgeht. Wenn, wäre das auf jeden Fall sehr, sehr spannend, auch Richtung Olympia, ne, also es ist zwar noch sehr, sehr früh, aber auch das wäre so ein Fingerzeit, was er sich da vorgenommen hat. Mal gucken, ob er mich, ob er mich da unterstützt in dieser These. Ja, ja, sehr spannend.

Also, ähm: ja, Hayden Wild, äh, Und wir haben ja schon erlebt, hier auch in Hamburg vor Ort, der ist trotzdem auch noch so ein bisschen schwer greifbar irgendwo, weil da warten glaube ich alle irgendwie noch da drauf, was ist, wenn wir den mal auf Hawaii sehen oder so. Ja, aber das kommt glaube ich noch zu früh. Ich glaube, dass, also vor allen Dingen weil er auch gesagt hat, dass der kurze Stunt einfach noch weiter den Fokus drauf legt deswegen würde das auch keinen Sinn ergeben, da dieses Jahr... So einen Langdistanz-Test irgendwo einzubauen oder so weiter. Ich meine, vielleicht macht er es trotzdem, man weiß es nicht, aber ich glaube, dass er letztes Jahr bei der 73 WM nicht dabei sein konnte, das hat ihn dann im Nachhinein glaube ich so ein bisschen gewurmt dass er das sozusagen am Anfang der Saison nicht eingetütet hatte, die Quali.

Danach Ja, hat Ironman ihm nicht den Gefallen getan und gesagt, irgendwie komm einfach vorbei, wir machen das schon. Das habe ich natürlich auch mitbedacht, dass er tatsächlich auch, wenn er sich irgendwo qualifizieren sollte, da gibt es ja genug Rennen, wo man sagen würde, da kann er auch gewinnen. Das ist einfach auch, also: ich meine, so weit ist dann 73 und T100 auch nicht auseinander. Und ich hätte letztes Jahr, weiß ich nicht, ob ich gegen Haddon White gewettet hätte, wenn er bei der 73 WM an Start gewesen wäre, trotz Christian Blumenfeld, trotz Jelle Gehns und trotzdem trotz der anderen, die da noch am Start waren. Also das könnte ich mir durchaus, würde spannend sein für Nizza. Also wäre auf jeden Fall nochmal eine schöne Zutat. Ja Startmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall genug. In der Tat. Bin ich wieder dran? Jawohl! Und ja, ich muss einmal kurz zurückspringen auf das, was ich eben gesagt habe. Ich habe gesagt Doppelwumms in Rot. Wenn du dich genau an meine Wortwahl erinnerst ich habe von Streckenrekord bei den Frauen gesprochen, denn die acht Stunden die fallen schon vorher und zwar hier in Hamburg. Und glaube, ich habe das schon mal behauptet aber wir wissen, dass es hier möglich ist.

Es gibt immer noch so ein paar kleine Unsicherheiten mit der Strecke, aber Hamburg wird Dinge möglich machen. Und zwar werden wir erst mal am 31. Mai das Olympiareferendum gewinnen.: Das heißt, Hamburg ist mit im Rennen und ein großer Fokus der sportmedialen Öffentlichkeit liegt auf Hamburg und das wird man auch nutzen, indem man vielleicht auch die Chance hat, andere Athleten Athletinnen zu verpflichten. Schön, dass du wir gesagt hast. Nein nein gerade nicht Ich kann noch auf, aber ja, gut. Hamburg wird weiter zur Sportstadt und möchte natürlich mit Dingen… Glänzen und sich auszeichnen. Und das ist auf der Kurzdistanz schwierig, da hat man ein tolles Rennen, aber die Zeiten sind Schall und Rauch. Die Zeiten sind Schall und Rauch. Der Hamburg-Marathon ist schnell, aber ist jetzt nicht der schnellste der Welt.

Aber Ironman, erste Frau unter acht Stunden, das würde irgendwie so gut ins Gesamtbild der Stadt hier passen. Absolut, das würden auch alle nehmen und alle waren sich einig also Und ich bin jetzt auch hier schon ein bisschen, nicht so lange wie du, aber auch schon ein bisschen im Triathlon unterwegs und: ich fand von der Spannung her war einfach Hamburg letztes Jahr, also wir haben ja wahnsinnig spannende Rennen gesehen, also auf allen Ebenen, aber das war wirklich, wirklich krass. Weil man wusste bis zum Schluss nicht so richtig, wie wird das wohl ausgehen und wie entwickelt sich das hier noch und ist das jetzt wirklich das Überholmanöver und es war brutal und klar, wenn die Athletinnen uns den Gefallen tun und sich hier wieder so reinhängen zu dem Zeitpunkt in der Saison und ja, und wenn Ironman sich, also sagen wir mal so, wenn Ironman das darauf anlegen würde, dann würden sie schon irgendwelche Wege finden, dass man sagt, ja.

Ahnung bei einem kleinen Profifeld und so weiter. Ich weiß, das ist alles jetzt nicht so gegeben, aber dass die. Möglicherweise die Wechselzone woanders haben, keine Ahnung, weißt du, dass man diesen ewig langen Lauf nicht hat. Wäre ja auch denkbar, dass man durch die Wechselzone fahren: könnte, also man müsste das alles so ein bisschen anpassen und dehnen. Das ist nicht meine Aufgabe, also ich glaube, wenn sie wollen würden, würde man einen Weg finden. Ja, aber ich meine, der Sport entwickelt sich weiter und auch ohne diese Dehnung waren wir schon sehr dicht dran im letzten Jahr. Und das bei Bedingungen, die auch nicht das ganze Rennen über ganz einfach waren. Natürlich bei zwei Hochkaräterinnen, die jetzt erstmal nicht in Hamburg zu erwarten sind. Es sei denn, ich meine die brauchen ja beide erstmal ihre Hawaii-Quali, die sie woanders holen müssen und dann steht Rot auf dem Plan, das große Battle. Aber stell dir vor, eine Kat Matthews schafft es jetzt nicht am Wochenende beim Ironman Neuseeland, die muss sich ja irgendwo...

Startmöglichkeiten überlegen, da gibt es natürlich noch einen Ironman Texas und so, aber man weiß ja nie, es können ja auch Dinge mal nicht so laufen und von daher könnte ich mir schon vorstellen, dass es in Hamburg Starterinnen gibt, die sagen, okay, es ist meine Chance Sportgeschichte zu schreiben, ich versuche das da und zwar bevor es in Rot sowieso passieren wird, ich will: die sein, ich will die Schallmauer Ja, wer könnte das sein? Also dann ja, da bin ich glaube ich das ist so das, was wir so diskutiert haben, ich glaube tatsächlich ich bin so bei den Profifrauen sind es die Namen, die wir letztes Jahr vor Hawaii diskutiert haben Werden die gleichen sein, über die wir dieses Jahr auf der Lange Distanz diskutieren. Das ist jetzt keine offizielle These, aber ich glaube das schon. Ich rechne nicht damit, dass es da große Newcomeren geben kann, wenn man Julie Doron schon dazu zählt. Bei Taylor Nipp muss man mal sehen, in welche Richtung sie geht. Sie gehört auf jeden Fall auch dazu. Also so wahnsinnig viele Namen fallen einem da nicht ein. Wir brauchen ja auch eine. Lucy Charles Barclay ist jetzt erstmal raus.

Da wird man dann auch gucken, wann sie wieder, wobei die Comeback-Queen, die hat uns schon so oft gezeigt im Sommer auf hoch,: da bin ich auf einmal wieder auf Weltklassen-Niveau, würde ich ihr auch zutrauen. Man weiß aber nicht, wie sich diese Verletzung oder dieses Problem, was sie hatte, dann letztendlich auswirken wird. Ja, mal gucken. Also wer es dann auch immer sein wird, meine vorsichtige Prognose, das wird schwer, wenn die richtig großen Namen nicht da sind. Das würde mich sehr überraschen. Wer weiß, was Hamburg möglich macht. Es sind ja auch vier Wochen zwischen Hamburg und Rot. Das kann man als Profi ja auch. Ja, Laura Philipp hat ja letztes Jahr auch beides gemacht. Von daher. Als Hamburger, vielleicht schwingt ein bisschen Hamburger Olympia-Euphorie und Hamburg als Sportstadt mit. Wir werden es sehen. Absolut. Gut. Möchtest du? Ja.

Meine sehr geschätzten Kollegen Lars und Jan werden am Ende der Saison zugeben, dass ich mit meiner Einschätzung zu Cameron Wolfe recht hatte. Das ist meine These. Ich muss ein: bisschen ausholen, wir haben hier über so die Favoritenmänner gesprochen und da wurde mir quasi untersagt von den Kollegen, dass wir über den Namen Cameron Wolfe sprechen, weil der zu weit weg sei. Und das stimmt, im World Ranking ist er zu weit weg und wenn man sich seine Ergebnisse des Vorjahres anguckt, dann ist da jetzt auch nicht unbedingt, dass man sagen würde, ja da muss man jetzt unbedingt, das ist ein Kandidat, der jetzt hier, weiß was ich, keine Ahnung, der Top-Favorit auf die Weltmeisterschaft ist. Aber ich habe gesagt, und das meine ich damit Sie mir dazugeben müssen, dass ich recht hatte, Cameron Wolfe wird ein Athlet sein, wo wir... Gegen Mitte, Ende der Saison werden sie sagen das hätten wir nicht gedacht, dass der zu sowas nochmal, guck an, guck an. Und ich habe lange überlegt, ob ich ihm irgendeinen Titel oder irgendeine Platzierung andichten soll, das habe ich dann gelassen.

Aber wir werden das überprüfen, wir werden in der Folge die Kollegen hier reinholen und dann werden sie bekennen müssen. Und vielleicht muss ich dann auch sagen, wenn sie sagen, ey, wir haben immer noch recht, wir: haben nicht über Cameron Wolfe gesprochen dieses Jahr. Und dann werden wir das sehen. Wieso komme ich darauf? Ich finde, also erstens finde ich dass Cameron Wolfe zu den spannendsten Athleten gehört, die der Triathlon überhaupt zu bieten hat. Der Mann ist wirklich unfassbar. Also wenn dieser Satz der hat schon alles gesehen, auf jemanden zutrifft dann ist es Cameron Wolfe. Der war bei Olympia, der war Ruderer, der war Profi-Radfahrer, das musst du dir mal reinziehen, der ist bei Paris-Roubaix. Als erster ins Pavé gefahren, ins Erste hat das große Hauptfeld angeführt. Das ist quasi, mehr kannst du als Radfahrer außer du gewinnst das Ding, schon fast gar nicht mehr erreichen. Ich lass mich jetzt grad ein bisschen mitreißen. Er darf's ja nie gewinnen, weil er muss ja direkt anschließend Koppellauf machen.

Ja, genau. Und danach hat er noch einen Halbmarathon gemacht. Also dadurch auch schon bekannt geworden. Aber es gibt ganz, ganz ganz viel, was man über... Er ist der Papa im Feld, wenn Wettkampfbesprechung ist.: Dann ist die nicht vorbei, bis Cameron Wolff seinen Senf dazugegeben hat und alle gelacht haben. Und er mal irgendwie mit wenigen Worten alle eingenordet hat, wo alle vorher wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend gelaufen sind. Also sehr, sehr interessant immer. Eine super interessante Persönlichkeit. Und das letzte Jahr... Er war so zweigeteilt, oder nicht zweigeteilt, man muss anders sagen. Er hat im Jahr davor, 24, immer schon mal respektable Ergebnisse gebracht, mehrere dritte Plätze und so weiter. Und im letzten Jahr waren die Ergebnisse dann gar nicht so gut bis hinten raus, aber zwischendrin gab es immer wieder so Punkte, die mich aufhorchen lassen haben.

Und ich habe immer gedacht, Mensch, eigentlich hätte mehr in ihm drin gesteckt. Und das gipfelte dann bei der Weltmeisterschaft in Nizza, wo er ins Ziel kam. Und ich weiß noch, die saßen alle zusammen, Jonas Schomburg, Patrick Lange, Jan Frodeno hingen dann noch mit ab und: alle unterhielten sich irgendwie so. Die Athleten saßen auf dem Boden und er saß auf dem Boden, hat den Kopf geschüttelt und hat gesagt so, verdammt ich habe gedacht... Ich wäre hier gut. So, und jetzt hat er, also konnte es nicht so richtig einordnen und hat dann, weil er gesagt hat, das kann ich nicht auf mir sitzen lassen, ist zwei Wochen später beim Ironman Chattanooga an den Start gegangen, ist da Zweiter geworden und hat die Quali für Hawaii geholt für dieses Jahr, weil er gesagt hat, ich war einfach viel zu gut in Form eigentlich. Und jetzt hat er das alles nochmal so Revue passieren lassen und hat das eingeordnet und hat ein sehr, sehr bemerkenswertes Interview bei Bob Babbitt gegeben. Eine längere Geschichte, wo sie über seine Karriere und auch über das letzte Jahr reden und so weiter. Und da hat er das alles nochmal so ein bisschen eingeordnet, dass er, als er kurz vor Nizza, da gab es ein ganz berühmtes Foto auf Instagram.

Da siehst du im Pool, siehst du Cameron Wolfe und Hayden Wilde und die Norweger und also wirklich eine illustre Runde. Und er erzählt von dieser Session, dass er immer: derjenige gewesen sei, der tatsächlich die schnellsten Splits verfolgt Geschwommen ist bei diesen Intervalleinheiten und sich alle gefragt haben, so, Alter, was ist mit Cam?

Und dass die Norweger ihn dann gefragt haben, ob er nicht mit ihm trainieren will, vor Nizza, für die WM, ob er nicht zu der Gruppe noch dazukommen möchte. Und dann war es so, dass sich sein kleiner Sohn den Arm gebrochen hat und der total irgendwie raus war. Also es hat ihn gesagt, es hat ihn mental... Der hat sich so irgendwie, letztendlich irrational, aber sich so Sorgen um seinen Sohn gemacht, also das Schlüsselbein war gebrochen irgendwie so und das war auch alles schnell wieder vorbei, aber irgendwie war er ab dem Moment nicht mehr so richtig fokussiert, wie er hätte sein sollen und so und das hat sich dann so durchgezogen durch die WM und letztendlich hat er dann den Turnaround dann nochmal geschafft in Chattanooga So dass er: zum Beispiel aussichtsreiche Kandidaten wie, na jetzt komm ich auf den Namen nicht, warte, wen hat er noch hinter sich gelassen, Trevor Foley, dann wirklich beim Laufen auch nicht hat das Ding holen lassen, sondern dass er sich halt diesen Slot geholt hat.

So, das war ein sehr langer Anlauf und jetzt steht er einfach vor einer Saison, wo er die Quali schon im Sack hat, wo er nicht abgelenkt ist durch irgendwas und ja wie gesagt, ich will nicht so weit gehen, dass ich sagen würde, der kommt jetzt irgendwo hin und gewinnt das Rennen. Aber ich kann mir vorstellen, da fällt der eine oder andere Radrekord zum Beispiel, da werden wir ihn länger auf Laufstrecken vorne sehen, wo man einfach sagen kann, jetzt führt er ganz schön lang und dann wird er möglicherweise noch eingeholt, ich meine, der ist 42 und das passiert irgendwann, aber das Schöne an Cameron Wolfe ist, dass er… Mit einer: Selbstverständlichkeit auch immer davon redet, ja klar, aber ich werde ja noch besser. Und er kann das sogar belegen. Wenn du seine Laufzeiten anguckst, die sind immer schneller geworden über die Jahre. Und das ist natürlich eine ganz schön große Leistung. Und wir haben das bei anderen Athleten auch schon gesehen. Klar, irgendwann ist Schluss, aber ich glaube, bei Cameron Worth ist es dieses Jahr noch nicht. Und ich glaube, das ist dieser Haken an der Quali, dass er da nicht hinterherrennen muss, das wird ihm helfen. Und naja, wer weiß. Mal sehen. Vielleicht schielt er ja sogar auf die Pro Series auch so ein bisschen und sucht sich dann vielleicht auch die Pro Series, wird ja Rennen haben, die nicht so Bombe Bombe Bombe besetzt sind, wo man dann einfach sagen kann, okay, da kann ich vielleicht mal so ein gutes 70-3-Ergebnis mir sneaken, weil ich meine, da ist er halt natürlich nicht so schnell wie die Schnellsten.

Aber auf der Langdistanz? Äh Wir schauen mal. Also,: habe ich großen Spaß daran, darauf zu gucken. Vielleicht scheitere ich grandios mit dieser Ansage, aber vielleicht kommen die Kollegen auch hierher und sagen so, stimmt, Cameron Wolfe, das war der Mann dieses Jahr. Ja. So. Ich bin sehr gespannt. Ich bin sehr gespannt. Vielleicht bin ich auch der Einzige der das behauptet. Kann auch sein, aber das ist einfach der Mann. Der Mann. Und wir sind bei der Hälfte. Was so viel heißt, wir könnten eigentlich mal einen Werbeblock einschieben, oder? Absolut. Der Presenter dieser Folge ist NordVPN. Kennt schon, haben wir schon seit langer Zeit als Partner. Und das ist auch gut so, denn die Trainingslagersaison steht an. Ja. Kurz bevor und die erste Frage wenn wir irgendwo sind, ist immer, wie ist das WLAN? Funktioniert's? Ja, nein, da sind wir natürlich darauf angewiesen.

Nicht nur, dass es funktioniert, aber wir müssen natürlich auch immer im Hinterkopf haben, dass das natürlich nicht unsere eigene...: WLAN-Station ist und unser eigenes WLAN. Entweder ist es komplett unsicher und das wird uns auch schon gleich direkt angezeigt oder es ist irgendein Netzwerk, zu dem jeder, der da schon mal war, irgendwie das Passwort hat. Zum Beispiel im Hotel oder in einer Ferienwohnung, wo auch immer. Und dann kommt NordVPN ins Spiel. Denn als Kunde von NordVPN ist man, wenn man unterwegs im Netz ist, in einem virtuellen privaten Netzwerk unterwegs. Denn dafür steht VPN. Und was heißt das? Der komplette Datenverkehr wird mit einem Tunnel verschlüsselt und die IP-Adresse, also die Online-Identität, die bleibt verborgen. Also Hacker haben praktisch keine Chance mehr, an Daten ranzukommen Selbst wenn man in diesen öffentlichen Hotspots unterwegs ist, Und dann eben als VPN-Kunde durch den Tunnel arbeitet, wenn man so will. Das ist Punkt eins, die Datensicherheit. Außerdem hilft NordVPN, wenn man, wie wir, dann zum Beispiel aus dem Ausland meistens auf heimische Inhalte zurückgreifen will.

Denn als NordVPN-Kunden kann man zum Beispiel aus: dem Trainingslager oder vom Wettkampfort, wo auch immer, genau auf die Inhalte zurückgreifen, die man auch zu Hause zur Verfügung hat. Sei es Sportstreams Serien, was auch immer, wenn man sich die Zeit vertreiben will. Und es ist April, es ist Champions-League-Saison für Fußballfans. Das kann schon mal wichtig werden, wenn man das Abo hat und dann im Ausland aber auch das gucken möchte. Also ja, dann NordVPN macht's mit. Also, das solltet ihr euch auf jeden Fall nicht entgehen lassen und auch NordVPN zu eurem Partner machen. Schaut dafür auf nordvpn.com Exklusiven NordVPN-Deal mit vier Extramonaten in eurem Paket. Völlig risikofrei, denn das Ganze gibt es mit einer 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie und den Link, den findet ihr wie immer in den Shownotes.

Ja, Trainingslager. Nächste Woche. Power & Pace vor der Ventura. Ja, ja. Großes Camp, 70: Leute. Ja, Auftakt. Ab geht's. Alle ambitioniert alle gut vorbereitet Bis zu diesem Zeitpunkt, das kann man glaube ich schon mal sagen. Wer mit Power & Pace trainiert hat, der ist jetzt gut vorbereitet auf das Trainingslager. Ja. Doch, ist so. Ich wäre gern. Ja, du hast ja auch nicht trainiert damit. Ich habe ja gesagt, wer damit vernünftig trainiert hat, ist gut vorbereitet. Ich werde jetzt eine steile Lernkurve machen und bis nächstes Mal fit sein, aber damit bin ich auch bei meiner nächsten These, wenn ich dran bin. Ich bin dran, ja? Ja

Apropos Lernkurve Die... Die T100-Saison wird zunächst erstmal wahrgenommen wie ein Leerjahr. Ein leeres Leerjahr. Es wird viel über Trialong gesprochen werden, aber... Die T100-Rennen, wie sie jetzt anstehen, jetzt haben wir ja ein erstes Starterfeld bekommen, irgendwie reines Frauenrennen. Wir: wissen, es ist leider so, es sei denn, es sind Ironman-Weltmeisterschaften, der Fokus liegt doch eher oft bei den Männern und das läuft sehr, sehr schleppend an dieses Jahr. Wir wissen natürlich, da ist im Hintergrund eine ganze Menge passiert, aber ich glaube, dass der Triathlet als solcher der Markt, erstmal auf andere Formate schauen wird als auf die T100. Vielleicht ändert sich das, ich habe ja noch ein paar Thesen, aber ich glaube, am Anfang wird das alles sehr, sehr zäh und man könnte meinen, haaah.

Braucht es das für die Zukunft noch? Kickt das noch? Erreichen die ihre Ziele damit? Ja, die Frage ist tatsächlich, ob ihnen das weiter gelingt, ja von diesem ganzjährigen Narrativ, von dem sie immer gesprochen haben und was ihnen auch gelungen ist. Also die, die das verfolgt haben, die waren natürlich schon im Bilde wer sind die Namen bei der T100, Stichwort Hayden Wilde Kate Worf oder dann nachher auch diese wirklich spannenden Auseinandersetzungen dann ja: auch mit Lucy Charles-Parkley zum Beispiel, mit unseren deutschen Athleten die da vor Ort waren, Mika Not immer für Furore gesorgt, Rico Bogen auch oft vorne mit dabei gewesen, dann ja doch wieder eingeholt worden oft und so weiter. Aber auch trotzdem. Ja auch erfolgreich. Und ja, das Ding ist, da bin ich tatsächlich auch und deswegen finde ich es so. Und Lehrjahr kann man ja, je nachdem wie man es schreibt, kann irgendwie beides auch sein. Und wir wissen ja, dass dann Richtung der folgenden Saison dann eben auch ganz viel ganz anders sein soll. Von daher ist das möglich. Ich bin gespannt. Also deswegen, man weiß ja noch nicht so richtig, auf was das jetzt hinausläuft, dass es keine Verträge mehr gibt und so weiter. Was bedeutet denn das? Ich habe es ja vorhin schon kurz angedeutet, Christian Blumenfeld hätte ja einen Teufel getan und hätte diesen Vertrag unterschrieben.

Aber ob er oder ein anderer Norweger vielleicht irgendwann mal Lust: hat, da nochmal den jetzt wieder gestiegenen Check für ein Rennen einzustreichen und zu gucken, ja, vielleicht geht da noch was. Das lohnt sich ja auf einmal wieder, was ja so ein bisschen abhandengekommen war, sagen wir mal so. Klar, wenn man die Wertung im Blick hatte, dann war es dann all over dann am Ende okay oder sogar auch gut. Aber so die einzelnen Rennen, wie es mal war, so nach dem Motto, da muss ich hin bei diesem Preisgeld, da muss ich dabei sein. Das ist natürlich so ein bisschen flöten gegangen. Das kommt möglicherweise wieder. Deswegen bin ich gespannt, wie Ihnen das gelingt, so die Felder so zusammenzustellen durch die Saison.

Es sind viele Athleten die auch jetzt andere Ambitionen haben, was aber ja nicht ausschließt dass sie dann trotzdem möglicherweise auch da mal vorbeikommen. Also. Ich bin noch, ich hätte es jetzt nicht so formuliert aber ich kann es verstehen und es ist durchaus möglich, dass es so kommt. Ja, also: ich lege gleich nochmal nach. Ja ist gut. Aber erstmal bist du drüber. Ja. Meine vierte These handelt von einer Wachablösung und damit bin ich schon sehr weit am Ende des Jahres. Auf Hawaii gibt es bei beiden Geschlechtern neue Titelträger. Nur auf Hawaii bezogen oder auf Ironman-Weltmeistertitel bezogen Also es werden nicht die, die dieses Jahr Ironman-Weltmeister geworden sind, werden auf Hawaii. Also es gibt neue Gesichter als Weltmeister. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Ganz neue oder welche die schon mal gewonnen haben? Auch wenn es woanders stattgefunden Nee andere. Okay. Sagen wir andere.

Ja Genau. Soweit würde ich mich nicht aus dem Fenster lehnen. Also das ist tatsächlich, glaube ich, vielleicht werde ich auch brutal Lügen gestraft. Und was für mich, es wäre für mich eine: Riesenüberraschung und ich kann es nicht kommen sehen, dass wir dieses norwegische Duo nochmal auf Platz 1 und auf Platz 1 sehen. In diesem Jahr. Und das hört sich dann so an, als wenn ich es ihnen nicht, nee, ich traue es ihnen nicht nochmal zu. Also vielleicht fange ich bei Sulvej Loveset an. Man musste extrem den Hut vor ihr ziehen, wie sie das geschafft hat, Weltmeisterin zu werden. Aber ich glaube, dass sie einen riesigen Schritt machen muss noch, um quasi...

Und diejenigen, die aus dem letzten Jahr gelernt haben, und da denke ich hauptsächlich an Katrina Matthews und an Laura Philipp, denn die, wenn man ehrlich ist, haben die beiden am meisten verkackt auf Hawaii. Also Taylor Nipp und Lucy Charles Barkley haben eigentlich alles richtig gemacht, außer Taylor Nipp hat halt gesundheitliche Probleme: gehabt und bei Lucy Charles Barkley hat das Heat-Management nicht zum Erfolg geführt. Ansonsten hätten die beiden die WM unter sich ausgemacht. Eine von den beiden wäre es geworden. Ich weiß, es hätte, hätte, hätte. Und deswegen ist auch der Respekt für den Titel volle Pulle da. Bei Suveig Loveset, aber ich glaube nicht, dass sich das nochmal wiederholen wird. Deswegen glaube ich, dass da wird eine andere Frau Weltmeisterin werden. Sie wird trotzdem eine große Rolle spielen, wenn ihr das gelingt, diesen naja, wie soll man sagen, WM-Fluch kann man ja nicht sagen, aber diese Herausforderung als Weltmeisterin unterwegs zu sein, das ist auch schon anderen so gegangen, das ist nicht so einfach und da wird man sehen, wie sie damit umgehen kann.

Wenn sie so souverän weitermacht wie sie es gemacht hat und besser wird, dann wird sie auch Siegkandidatin sein, immer mit oder mit Favoritin aber ich glaube nicht Top-Favoritin und auf Hawaii kommt es dann halt zusammen, wenn alle da sind, dann wird es halt besonders schwierig und bei den Männern: ist Sagen wir mal so, ist das Angebot an Top-Favoriten noch größer als bei den Frauen und wir haben es im letzten Jahr gesehen, eben Nizza, dieser Traumlauf quasi mit der Riesengruppe und es gab dann am Ende natürlich das norwegische Podium. Es gab aber auch schwere Ausgangslagen bei dem einen oder anderen Mitfavoriten, die ich dieses Jahr auf jeden Fall noch mal stärker und zukräftiger mir vorstellen kann. Ob es dann auch so kommt, werden wir sehen, aber Jonas Schomburg wird vermutlich in andere, also könnte sein, dass er, wenn das alles so läuft, wie er sich das vorstellt, kommt er noch mal in eine andere Verfassung zur WM.

Sam Laidlow wird, wenn er es geschafft hat, gesundheitlich wieder auf, ja. Dahin zu kommen, dass er wieder vollkommen gesund ist und gut trainieren kann. Ein ganz anderer Athlet sein, als wir ihn gesehen haben. Das: gleiche gilt für Martin von Rehl. Es kommt ein Jelle Gehns dazu, der, den man außen stand, obwohl er noch nie eine Langdistanz gemacht hat, vermutlich zu den Mitfavoriten zählen muss. Und, und, und, und, und dann wissen wir noch nicht mal, ob Patrick Lange uns wieder alle Lügen straft am Ende der Saison. Und dann haben wir noch Gustav Iden, der einen Schritt weiter gemacht hat als letztes Jahr, der ja auch noch nicht bei 100% war in Nizza. Und wir haben einen Christian Blumenfeld, der es besser machen will, als er es da gemacht hat. Und wenn Kaspar Staunus es dann schafft, wieder Weltmeister zu werden, dann, ja weiß ich noch nicht, was ich dann mache. Keine Ahnung. Dann muss ich bekennen, dass ich überhaupt gar keine Vorstellung davon hatte, wie stark er ist. Ja. Also von daher, ich könnte mir vorstellen, das ist fast meine, fast meine sicherste, mein sicherster Punkt.

Mal gucken. Okay, okay.: Ja. Das war's. Okay, ne? Ich hake mal da ein, wo ich eben aufgehört habe. Ich habe ja gesagt, die T100 Series startet wie ein Lehrjahr abseits des zumindest hierzulande Aufmerksamkeitsfokus der Triathlon-Welt. Sie startet jetzt Ende März an der Gold Coast, glaube ich oder in Wollongong. Gold Coast, glaube ich. In Australien mit dem Frauenrennen, dann kommt im April Singapur, im Mai, das ist immer so, man hat so eine gewisse Rhythmik immer Ende des Monats, im Mai ist es dann Spanien im Juli London, im August Vancouver. Moment, Moment, da war eine Lücke, da war eine Lücke und zwar Juni es gibt im Juni noch nichts und ich behaupte die Geschichte, der T1 handelt entscheidet sich im Juni in Lausanne.

Lausanne, Triathlon-Hochburg, lange: gewesen. Da gab es Weltmeisterschaften mehrfach, da gab es tolle Rennen. Aber in Lausanne passiert auch noch was anderes und zwar am 25. Juni tritt das IOC zu einer außerordentlichen Session zusammen und beschließt die Aufnahme der T100 in die Olympischen Spiele 2032 in Brisbane. Und das ist der Gamechanger, der vorbereitet wird. Wir haben gesehen, diesen Schulterschluss, den viele nicht so richtig verstanden haben, warum macht World Triathlon das? Es ist ja auf einmal alles unter einem Dach alle gegen Ironman könnte man sagen. T100, World Triathlon, jetzt die Challenge-Family gekauft mit Geld aus dem Mittleren Osten, mit einflussreichen Leuten, die natürlich auch irgendwo alle Stimmen haben im Olympischen Geschehen.

Und es gab ja immer schon verschiedene Ansätze. Den Triathlon oder den Triathlon-Verband im Olympischen Programm weiter zu verankern, wir haben es hier erlebt. Thomas Bach hat vom Balkon aus, ich stand zufällig daneben,: wie so ein römischer Kaiser über das Eliminator-Format gewacht und am Ende wohl den Daumen runter gemacht und gesagt, das machen wir jetzt nicht in L.A., lasst euch mal noch was anderes einfallen und da laufen so einige Dinge zusammen. Es gibt noch andere Strömungen, wir kennen es unter der Marke High Rocks, das sogenannte Fitness-Racing möchte auch gerne ins olympische Programm, die kommen dann später zum Zuge. High Rocks ist in Hamburg entstanden, wenn Hamburg dann, das Thema hatten wir eben schon, wir entscheiden eben Ende Mai, wir wollen die olympischen Spiele und dann kommt auch High Rocks zum Zuge, aber erstmal geht es um die T100, vielleicht wird das Format auch nochmal angepasst das haben wir erlebt, Sydney 2000, ich glaube die Entscheidung ist 1994 oder 97, ich glaube 97 gefallen, wir kommen ins olympische Programm.

Da musste der Träger dann aber Zugeständnisse machen und das Windschattenverbot aufheben. Und ja, so kann es auch sein, dass da nochmal andere Dinge kommen, aber wir kennen es von Olympischen Spielen, das: ist einfach ein spektakulärer Zuschauersport. Wenn wir da zurückdenken, gut, Tokio war ein bisschen anders, hatte andere Gründe, aber das war immerhin eine Sportart, wo ein paar Zuschauer standen im Gegensatz zu vielen anderen. Aber jetzt zum Schluss Paris, was war das für eine Show? Ja, was war es an der Copacabana? Was war es in London, in Peking, selbst in Peking, in diesem riesen weit entfernten Vorort? Ja überall war großes Spektakel und das weiß natürlich auch das IOC und wie gesagt, die Triathlon-Geschichte wird ein neues Kapitel aufschlagen, wenn das IOC zusammentritt zu seiner außerordentlichen Session, wo über das finale Sportspektrum der Spiele von Brisbane geht Entschieden wird.

Ich behaupte Fitnessracing ist noch zu klein, zu jung, zu regional, einseitig verteilt, zu kommerziell getrieben. Okay, Triathlon. Aber das, was da läuft im Hintergrund im Triathlon, das passiert nicht ohne Grund. Man: möchte mehr Dinge ins olympische Programm bekommen und das ist natürlich auch ein riesen Impact für den Sport. Und weil viele, über die wir gerade gesprochen haben, die gesagt haben, ich kann halt nur Langdistanz und fly noch eine Mitteldistanz die haben dann auf einmal eine Chance. Ist natürlich weit in der Zukunft, aber als Athlet kannst du dann auch zweigleisig planen und dich ausprobieren und gucken, wo läuft es für mich. Und die große Ankündigung ist ja da, im kommenden Jahr 2027 wird es die Triathlon World Tour geben mit ganz vielen Stationen und eben auch den unterschiedlichen Distanzen. World Triathlon ist eben nicht mehr serienmäßig nur Sprint Und olympisch und ja gut, bisher... War gefühlt so bei Triathlon eher so ein Partner bei den T100 Rennen.

Jetzt wird das alles eins und ich glaube, das Ziel ist klar. Man weiß was man will. Man hat da auch offen drüber gesprochen und in diesem Jahr im Juni wird es soweit sein. Darum im Juni kein Rennen, sondern eine IOC-Session, eine außerordentliche die terminiert ist für den: 25. und 26. Juni im Headquarter in Lausanne und wir sind sehr gespannt, was dabei rauskommt. Das hast du so schön vorgetragen, da kann ich mir vorstellen, dass das passiert, obwohl ich das vorher nie so gesehen hätte. Ich sehe es irgendwie ich weiß nicht, es ist mir noch zu viel wo wir auch immer noch gesagt haben, das müsste noch besser werden, dies müsste noch besser werden. Dass man da jetzt sich schon so committet und sagt, das wird's zu wirklich perfekt durchorchestrierten Sportarten, die dann nicht mehr stattfinden.

Es müssen ja auch Sachen gehen immer mal wieder. Ähm ich weiß es nicht. Also kleine Ergänzung, Gold Coast ist tatsächlich der Austragungsort der T100 am 21. und 22. März und das ist tatsächlich der Ort, wo die olympischen Triathlon-Wettkämpfe stattfinden werden. Die olympischen Spiele sind in Brisbane, aber die Gold Coast, große Historie im: Triathlon, da gab es schon mindestens zweimal das World Triathlon Championship Series Grand Final, also die können Triathlon, es ist das Surfers Paradise, es passt so perfekt zum Triathlon und die machen da schon mal ein Testrennen. Ja, warum nicht? Also das wäre natürlich ein Ding, also aus Triathlon-Sicht, also als Beobachter je mehr Triathlon bei Olympia desto besser, würde ich sagen. Es ist ein kleines Frauenrennen und ich behaupte wenn wir Kirstie Coventry als Zuschauerin, als Beobachterin, wie du gerade sagtest bei diesem Rennen sehen werden, ist die Entscheidung gefallen. Na gut. Dann werden wir da mal ein Auge drauf haben. Gibt ja auch Verbindungen da nach Australien. Ja. Ja, warum nicht? Also, mehr Triathlon bei Olympia-Wagen. Ja, es wird natürlich dann Einfluss aufs Programm haben, weil ja, man kann das nicht alles so dicht aufeinander machen, weil das Mixed Relay wird ja auf jeden Fall Bestandteil bleiben.

Das ist so spektakulär. Darauf wird das Beziehung: nicht verzichten Das wäre richtig nicht Ja, also, es wird sicher dann, vielleicht wird T1-Handels Schluss-Event oder so und in L.A. ist ja zum Beispiel der Frauentriathlon die erste olympische Entscheidung überhaupt der Spiele von L.A. 28, gleich am Morgen um 7 Uhr nach der Eröffnungsfeier. Und da sind wir sehr gespannt. Wir gewinnen ein bisschen Zeit, ne? Ja, ja, wenn es mitspricht. Und T1-Handels ist natürlich auch so ein Ding, das passt ideal auf so ein Wochenende, so ein mittleres Wochenende oder vielleicht sogar Schlusswochenende. Also, wir werden es sehen. Hört auf meine Worte. Du bist dran.

Jawohl meine letzte These handelt wieder von Hawaii und ich freue mich jetzt schon extrem auf dieses Rennen, denn bei den Männern werden auf Hawaii sämtliche Streckenrekorde gebrochen.: Einzelnd und in Summe. Früher war alles härter. Nee, die aktuellen Rekorde stammen von 24, beim Schwimmen und beim Radfahren und von Gustav Iden aus dem Jahr 2022 und ich glaube, es ist Zeit, es ist Zeit für neue Rekorde. Ich glaube, es ist Zeit mal wieder für so einen richtig schönen Mumuku. Das gibt es nicht mehr, Frank. Den gab es wahrscheinlich noch nie. Das hat man immer nur gedacht damals, dass es ganz schön windig war. War es? Ja, also ich war 2016 das erste Mal auf Hawaii. Jetzt ist es dann zehn Jahre her. In all den Jahren hat es das nicht gegeben. Außer 2024 tatsächlich, aber nur zwei oder drei Tage vor dem Rennen. Da war es einmal richtig, richtig windig. stelle dir sowas als Renntag vor. Ja okay, dann ist es so. Dann rudere ich zurück, aber mittlerweile können die auch damit umgehen. Dann wird es halt in eine Richtung ein bisschen schneller als in die andere.

Ja, das ist so ein bisschen aus dem Bauch raus, aber ich glaube,: deswegen habe ich bewusst gesagt, bei den Männern ist es, da ist einfach die Konkurrentendichte und... Die Dichte der Leute, die das Rennen schnell machen können und dann die Notwendigkeit, dass die anderen mitgehen müssen, auch mit 20 Metern jetzt, ist einfach nochmal gewachsen, glaube ich. Denn es gibt ja immer so... Szenarien wenn es jemanden gibt, der es geschafft hat, sich irgendwie sehr weit abzusetzen beim Radfahren, dann besteht unter Umständen nicht mehr die Notwendigkeit, vorne noch den Strettenrekord raufzulegen, um das Ding zu gewinnen. Das passiert eher dann, wenn Leute eingeholt werden müssen und so weiter.

Irgendwie kann ich schon sehen, der Schwimmrekord wird schon sehr hart, gehalten jetzt von Sam Eskedorn, 24, der hat den, der Jan Silbersen abgenommen, der hat ihn seit 2018 gehalten mit seinem: Husan-Stück. Das ist natürlich nochmal ein echtes Brett. Sam Laidlow beim Radfahren mit diesen 357 22. Wo er sich so aus dem Leben geschossen hat, dass es danach nicht mehr reichte, um konkurrenzfähig zu sein beim Laufen. Patrick Lange hat gewonnen, wir wissen es. Der ist einfach an allen vorbeigerannt. Ich glaube, es sind jetzt, über Cameron Wolfe haben wir schon gesprochen, ich kann mir vorstellen, dass es gerade so einen wie ihn, dass ihn das wurmt. Er wird jetzt wahrscheinlich nicht derjenige sein, der dann weil er eben später aus dem Wasser kommt, er wird nicht derjenige sein, der das nach vorne rausfährt, diesen Rekord.

Aber wer weiß, ob das nicht möglich ist, da drinnen im Feld sich das zu suchen. Und Gustav Iden war natürlich schon sehr, sehr sehr schnell, als sie erst Laidlow einholen und dann er persönlich, dann Christian Blumfeld, loswerden musste.: Damals mit Schuhen, die heute nicht mehr zugelassen wären. Wie viel schneller sie ihn gemacht haben, ja, wer weiß das schon so genau. Aber die Technik geht natürlich auch da weiter und ich glaube, das wird einfach ein unfassbar schnelles Rennen, wenn es die Bedingungen hergeben. Aber ich glaube einfach, am Willen der Teilnehmer wird es nicht scheitern. Und deswegen glaube ich, ja, ähnlich wie in Rot, wo das in der neuen Weltbestzeit mündet, wird es hier dieses ganze Gemetzel zu dem dann noch mehr Leute am Start sein werden, in neuen Streckenrekorden, Einzelstreckenrekorden und Gesamtstreckenrekord, sage ich einfach auch nochmal.

Ja, krass. Ja, ob das dann so kommt, werden wir sehen. Aber ja, es ist ja, du hast es eingangs gesagt, Rekorde, die purzeln dann irgendwann und wenn es dann erstmal eine neue Weltbestzeit gibt. Dann glaube ich, dann werden wir mehr Leute sehen, die das können. Ja. Das waren meine Thesen. Das war's. Ich habe noch eine von: dir. Ich habe noch eine letzte. Ich möchte auch mit Hawaii aufhören. Ich behaupte nach Kona 2026 wird man sich zusammensetzen und feststellen, das mit der 20-Meter-Regel war eigentlich eine scheiß Idee. Das hört sich alles so schön an und es steckt auch viel Triathlon-Nostalgie drin, aber es wird verdammt viel... Sport verloren gehen, weil sich jeder irgendwie einordnet. Man weiß, dieser Aufwand, den ich betreiben müsste, um wirklich viele Plätze gut zu machen, das lohnt sich alles nicht, weil ich muss dafür so bitter zahlen. Wir bleiben mal schön in unserem etwas längeren Expresszug als vorher. Der zieht sich deutlich länger als in der Vergangenheit wo er dann irgendwann auf der Straße nach Haviz zerbröselt ist.

Und dann kommt man so ins Ziel und es ist auf der Radstrecke eigentlich nichts passiert. Und es läuft auf eine Laufentscheidung hinaus und alle stellen fest, hey, beim Schwimmen haben wir doch das Thema Wasserschatten. Und beim Laufen gibt es auch diese: Konstellationen die zusammen irgendwie einen Vorteil bringen und so. Waren nicht die zwölf Meter eigentlich doch ein ganz guter Kompromiss? Das Rennen wird ganz schwer von den Referees zu handeln werden. Also ich glaube... In der Praxis des Ironman Hawaii setzt sich das nicht durch. Das wird zu mehr Problemen führen. Es wird an anderer Stelle zu Problemen führen. Ja man hat Probleme geschaffen, die vorher nicht gab, wenn es so die Interaktion zwischen Profis und Age-Gruppern gibt und so.

Und am Ende wird man feststellen, ja, der Ruf von lauten Leuten in der Szene war da und es gab auch Gründe dafür. Aber in der Praxis funktioniert es einfach nicht. Lass uns diesen Versuch beenden und wir gehen dahin, wo wir herkommen. Das glaube ich nicht. Also, jetzt muss ich mir einen sortieren. Also ich glaube auch, man wird nach dieser Saison merken, Wir haben möglicherweise ein Problem oder mehrere Probleme geschaffen, wo sie eigentlich nicht da waren, weil wir,: als wir dann gesagt haben, ja, wir machen 20 Meter, dann andere Dinge in Betracht ziehen mussten, die wir vielleicht bei den Getöse nicht mitbedacht haben. Oder sagen wir mal so, es mussten Regeln geschaffen werden für eben diese Begegnung zwischen langsameren Profis und Age-Groopern, die vorher unter dem gleichen Regelwerk unterwegs waren und das ging jetzt dann nicht mehr und deswegen musste man jetzt Regeln schaffen, die alle betreffen letztendlich im übertragenen Sinne. Es kann ja jeder schneller Age-Grooper werden, also von daher, also das ist die eine Sache, wo wir glaube ich noch Dinge sehen werden, wo auch sich glaube ich… Ja, wo sich auch Profifrauen möglicherweise überrascht sehen werden, warum sie auf einmal häufiger mit schnellen Age-Gruppern in Kontakt kommen.

Denn durch diese 20 Meter wird sich das Feld einfach, das weitet sich ja nicht nach vorne aus, sondern nach hinten. Und wenn der Abstand: zwischen den Profis und den Age-Gruppern nicht größer wird, was bei vielen Rennen nicht möglich sein wird, werden die sich eher begegnen. Nun ist das geregelt da gibt es dann Bestimmungen für in den Competition Rules bei Ironman. Bei Rot habe ich nachgefragt ob es das schon gibt. Da hieß es, sie haben noch ein Gespräch mit dem Verband und vorher wird nichts gesagt. Also Stand heute sind sie zumindest nicht veröffentlicht wie man sich das da vorstellt. Ob es genauso gemacht wird wie bei Ironman, ja, nein, wird man dann sehen. Das ist die eine Sache. Ich glaube bei den Profis, auch wenn ich nicht hundertprozentig mit denen mitgehe, was die... Profi-Befürworter sagen, die sagen ja das genaue Gegenteil von dem, was du sagst. Die sagen, es wird weniger große Gruppen geben, weil es sich nicht lohnt in der Gruppe zu fahren, weil du sowieso für dich fahren musst und dann kannst du auch deine Chance suchen, weil es sich wieder lohnt zu attackieren.

Und du weißt, wenn ich attackiere und jetzt hier 350 Watt: anlege, dann muss der hinter mir auch 350 Watt anlegen wenn er an mir dranbleiben will und nicht 300 wie bisher. Und deswegen wird es sich auseinander ziehen und es wird sich Lohnen Attacken beim Schwimmen zu gehen oder zu sagen, okay, als Erster aus dem Wasser kann halt doch gut sein, wenn ich ein guter Radfahrer bin. Oder Jonas Schomburg-Wechsel. Genau. Oder eben, ich bin ein guter Schwimmer und ein guter Radfahrer. Jonas Schomburg, Sam Laidlow, you name it. Dass das dann aber einfach sich für die auch lohnt Loszufahren, weil sie wissen, es kommt nicht hinten der Zug, wo die sich abwechseln können und mich dann quasi mit guten Laufbeinen wieder einholen.

Also von daher, ich bin nicht dabei, das sagen ja einige Profis, es wird viel interessanter auf der Radstrecke, weil es eben schon Attacken und Manöver gibt und so weiter. Da erinnere ich mich immer eher an die Rennen von Daniel Arif und Jan Frodeno, die nach einem sehr guten oder guten Schwimmen... Sich beim Radfahren an die Spitze gesetzt haben, irgendwann: weggefahren sind und dann beim Laufen einem einsamen Sieg entgegengerannt sind und es war eigentlich schon beim Radfahren, in dem Moment, wo die vorne waren, war klar, okay, das Ding ist durch. Es sei denn, sie hatten einen ganz, ganz, ganz miesen Tag. Und da erinnere ich mich eher dran. Also von daher gehe ich nicht unbedingt so mit, jedes Rennen wird jetzt spannender. Ich glaube, spannender, als wir das im letzten Jahr gesehen haben, trotz 12-Meter-Regel, kann es nicht werden. Also es wird nicht, also ich finde, es gibt nichts Spannenderes als das, was wir in Nizza auf der Promenade gesehen haben, als diesen Zielsprint von Blumenfeld und Jelle Gehns, wo die Schulter an Schulter und wer kommt als erstes um die Ecke und so weiter.

Es kann nicht spannender werden. Von daher gehe ich da nicht ganz mit, aber ich glaube, man wird am Ende, ja, werden die Profis sich durchgesetzt haben, muss man tatsächlich so sagen, gegen die... Gegen die Interessen kann man jetzt nicht sagen, weil es nicht alle betrifft aber eine kleine Gruppe aus diesem großen Feld, die bisher zusammen mit denselben Regeln gestartet sind oder fast denselben Regeln, sind jetzt noch weiter: voneinander getrennt und es wird halt kompliziert wenn die aufeinandertreffen. Das Ja das wird wirklich wild. Also da müssen die Schiedsrichter entweder sehr viel sagen so, ja, ist jetzt so wie es ist oder man wird wirklich auseinanderklamüsern müssen und sagen müssen, okay, ist der jetzt dazwischen gefahren? Also, naja, ist egal. Wenn euch das interessiert diese Wirtschaftsthematik dann kann ich euch die nächste Ausgabe der Zeitschrift Triathlon ans Herz legen. Da haben wir das nämlich alles mal auseinandergenommen und haben mal geguckt wo kam das her, wie ist das wissenschaftlich überhaupt abgesichert und welche möglichen neuen Probleme gibt es damit und welche Effekte auf alle. Also auf uns Agegrouper, als auch für die Profis Ich meine, für die Profis, die haben in dem Moment ihr Ziel erreicht, wo es hieß 20 Meter, aber ja, es gibt halt auch Strecken dann wie in Rot mit mehreren Runden Wo dann sehr, sehr sehr viele Menschen...

Mit unterschiedlichen Abständen aufeinandertreffen. Das: wird spannend. Das werden wir sehen und das werden wir beobachten. Aber ich glaube trotzdem, dass es nicht zurückgenommen wird. Warten wir ab. Ja. Ja den ersten Vorgeschmack bekommen wir am Wochenende. Das vielleicht so, nachdem wir jetzt mit unseren Thesen durch sind. Guckt euch das unbedingt an auf trimarkt.de. Da kriegt ihr natürlich die Vorschauen, die man braucht, um im Bilde zu sein, wenn es dann in der Nacht von Freitag auf Samstag für uns in Neuseeland mit der Pro Series losgeht. Ja. Wo wir schon gleich mal sehen können, ob Christian Blumfeld in Rot seine Weltbestzeit aus Cozumel oder aus...

Nein, ich glaube, soweit ist er noch nicht. Schauen wir mal. Er hat doch die höchste VO2-Max die je bei einem menschlichen Wesen gemessen wurde. Zweimal sogar. Ja. Und die hat er jetzt und nicht erst im Juni. Ja. Who knows. Wir werden sehen, aber ob das das Richtige ist. Mittel ist, um ganz vorne zu sein oder ob ein Kiwi ihm die Show stiehlt oder ein Deutscher: mit dem Namen Frederik Funk. Wir werden sehen. Also sehr schön. Ich bin echt wirklich echt gespannt. Erste Einordnung der Saison bei den Frauen geht Kat Matthews als Favoritin vorne weg. Also es ist vielleicht nicht ganz so deep, wie man am Anfang gedacht hat. Das wird dann glaube ich erst so Richtung Texas passieren. Aber es reicht um einen schönen spannenden ersten Einstieg zu haben. Und dazu findet ihr alles auf Trimarkt.de und im Nachgang dann auch auf unserem YouTube-Kanal. Und natürlich es ist immer eine gute Idee die Zeitschrift Triathlon zu lesen. So, jetzt habe ich alles untergebracht. Dann haben wir es. Wir, wie gesagt, werden dann vor Weihnachten irgendwann zusammen Treten und gucken, wie lagen wir dieses Jahr mit unserer Prognose.

Bewahrt über die Saison in eurem Herzen und denkt an unsere Worte. Ich habe ein gutes Gefühl. Also wir werden beide viele Punkte machen. Und dann wird sich am Ende es wird ein knappes Ding, glaube ich. Aber: hochklassig. Hochklassig knapp. Da werden mir so Statements hören von Christian Blumenfeld. Jetzt habe ich Hawaii gewonnen und bin der Schnellste der Welt. Jetzt will ich auch den Doppelsieg bei den Olympischen Spielen in Brisbane. Ja dann lassen wir das. Alles klar. Also danke fürs Zuhören, wenn ihr ein bisschen durchgehalten habt. Denkt an unsere beiden Präsenter. Die Infos findet ihr in den Shownotes. Es lohnt sich auf jeden Fall. Und wir hören uns nächste Woche wieder und reden über den Ironman Neuseeland. Bis dahin habt eine gute Zeit. Genießt das frühlingshafte Wetter was es in einigen Teilen des Landes schon gibt. Und ja, habt eine schöne Zeit. Ciao, ciao.

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